Das kleine Studio im Keller war vorbereitet, die Heizung an und es war angenehm warm, als Marc das Klingeln hörte. Auf zur Tür und schnell das Model rein lassen. Diesmal war es ein männliches Model, Dirk, Mitte dreißig und sportlich gebaut. Marc war positiv überrascht, denn die Fotos die er bisher von ihm gesehen hatte, wirkten eher etwas böse, hart und dominant. Ganz anders stand er nun vor der Tür, mit einem freundlichen Lächeln, eher etwas schüchtern aber trotzdem mit einem sehr offenen und positiven Blick in den Augen.
Nach einer Tasse Kaffee und einer kurzen Besprechung was man wie genau heute shooten wolle, ging es dann auch schon runter in den Keller, wo Marc sich sein kleines Hobbystudio eingerichtet hatte. Ein paar Blitze, einige verschiedenfarbige Hintergründe und Unmengen an Requisiten fanden in dem kleinen Raum Platz und ließen doch genug Freiraum für ein Shooting.
Die Beiden begannen zunächst mit einigen Portraits, bei denen Dirk auch ganz schnell wieder seinen „bösen Blick“ hervor holte, ehe es an ein paar Teilaktaufnahmen ging.
„Ich hätte gerne ein paar Bilder von dir in Jeanshose, freiem Oberkörper und dann mit Wassertropfen auf der Haut. Kannst du dich dazu etwas einölen?“
„Klar, kein Thema!“ antwortete Dirk und begann sofort sich das Öl auf seiner Brust, auf Bauch und Armen zu verteilen. Es wirkte doch etwas unbeholfen, als er dann versuchte sich selber auch das Öl auf den Rücken zu bekommen. Marc musste etwas lachen, dann fragte Dirk ihn, ob er das dann wohl machen könnte. „Kein Thema!“ antwortete Marc, nahm sich die Flasche und begann den Rücken einzuölen.
Plötzlich stutze Marc etwas, denn Dirk hatte die Augen geschlossen und es schien, als würde er es genießen, von ihm berührt zu werden. Marc versuchte dem Ganzen keine Beachtung zu schenken, wie peinlich wäre es auch, wenn er sich das nur einbilden und ihn darauf ansprechen würde.
Marc nahm die Sprühflasche mit dem Wasser und Dirk stellte sich in Pose. „Jetzt wird es mal kalt!“ sagte Marc und musste innerlich schon lachen, denn er wusste ja, wie sich das anfühlte. Als die ersten Tropfen Dirks Haut berührten, stellten sich die Haare auf den Armen blitzartig auf und die Haut zog sich regelrecht zusammen. Marc sah wie cool das aussah, sprühte noch weiter und begann Fotos davon zu machen.
Marc war begeistert wie selbständig Dirk von einer Pose in die nächste wechselte und er sah klasse aus mit dem freien, nassen Oberkörper. Dirk öffnete seine Hose etwas, so dass gerade der Ansatz seines besten Stückes zu sehen war. Marc erkannte sofort: Das lohnt sich, der ist verdammt gut gebaut!
Dirk steigerte sich mehr und mehr in das Shooting und Marc brauchte fast nur noch den Auslöser betätigen. Ihm fiel auf, dass es Dirk wohl anmachte sich so zu zeigen, denn die Hose beulte sich immer mehr aus. Dann drehte sich Dirk um und zog die Hose bis etwas unter den Po herunter. Das Wasser lief an ihm herab und Marc bemerkte, dass er es aus irgendeinem Grund verdammt scharf fand. Er war neugierig, wie er wohl von vorne aussehen würde, seine Latte die sich gerade doch so abzeichnete und sicherlich jetzt stramm stehen würde. Dirks Hände glitten über seinen Körper, doch Marc bemerkte, dass sie vorne immer etwas länger blieben. On er sich wohl an seinem Schwanz spielt? Es sah so aus.
Dann drehte sich Dirk um. Sein Schwanz stand stramm wie ein Brett nach oben, die Eichel war dick und fest, während sich Dirk immer wieder an den Schaft packte. Marc bemerkte, dass auch seine Hose sich begann auszubeulen und wurde immer irritierter. Was passiert da gerade mit mir? Wieso macht mich das so an?
Nach gut 5 weiteren Minuten legten die Zwei eine Pause ein. Dirk warf sich nur einen Bademantel über, den er offen ließ. Marc musste immer wieder auf diesen tierisch scharfen Schwanz blicken, obwohl er sich bemühte es nicht zu tun.
„Hat deine Cam eigentlich einen Selbstauslöser oder eine Fernbedienung?“ fragte Dirk plötzlich. Marc wusste nicht was er antworten sollte. Was hatte er nur vor.
„Öhm, ja, glaube ich,…ich meine, ähh“ stotterte Marc vor sich hin „Wieso meinst du?“
„Nun, ich hätte ja gerne ein paar Bilder von mir auf denen ich recht Frontal zur Kamera stehe und von hinten jemand um mich herum greift. Würdest du das mitmachen? Also wenn nicht bin ich nicht sauer, denn nicht jeder Mann will unbedingt einen Mann anfassen.“
„Achso, ja das ist kein Thema!“ sagte Marc und stutze über seine schnelle Zusage und vor allem darüber, dass er zugesagt hatte.
Nun, jetzt war es zu spät. Jett musste er da durch. Die Kamera wurde auf ein Stativ befestigt, der Selbstauslöser eingestellt und Dirk stellte sich in Pose. Nach dem Auslösen blieben Marc nur 10 Sekunden. Also ging es zügig hinter Dirk und schon umfasste er seine Brust und seinen Bauch.
Mit dem Ergebnis auf dem Display waren jedoch beide nicht ganz so zufrieden. Also der nächste Versuch. Auch der war mehr als befriedigend.
„Warte mal kurz! Ich schließe den Laptop an die Kamera, dann kann ich alle 10 Sekunden ein Bild machen und wir können es auf dem großen Display direkt von hier sehen.“
Gesagt getan und schwups stand Marc wieder hinter Dirk.
Marc machte es gar nicht aus, Dirk zu berühren, im Gegenteil, es war sogar anregend. Dann bemerkten die Beiden jedoch einen entscheidenden Fehler auf dem Bild. Es war zu erkennen, dass Marc angezogen war.
„Kannst du dir denn zumindest T-sShirt und Hose ausziehen. Unterhose kannst du ja anlassen, wenn du willst, die sieht man nicht.“ fragte Dirk.
„Kannst du dir denn zumindest T-sShirt und Hose ausziehen. Unterhose kannst du ja anlassen, wenn du willst, die sieht man nicht.“ fragte Dirk.
„Ja kann ich, jedoch ich gehöre zu den Menschen die gerne Slipless laufen, sprich ich habe keine Unterhose an. Wenn dich das stört, dann zieh ich aber eben eine an!“
„Nee, mich nicht! Dann mach mal!“
Marc schlüpfte aus seinen Klamotten und dachte dabei nur, dass ihm sowas noch nie passiert war. Aber was soll´s? Irgendwann ist immer das erste Mal.
Jetzt stand Marc tatsächlich nackt in seinem Studio und machte Fotos. Das gab es noch nie. Aber da musste er jetzt durch. Er merkte aber auch, dass es ihm nicht unangenehm, im Gegenteil.
Wieder stellte er sich hinter Dirk und im 10 Sekunden-Takt wurden Fotos gemacht. Marc Schwanz lag an Dirks Po, fast genau zwischen den Pobacken. Dann bewegte sich Dirk etwas nach links und jetzt lag er ganz genau in der Spalte. Dirk begann plötzlich seine Pobacken zusammen zu kneifen, immer wieder und bewegte sich ganz leicht zur Seite und auf und ab. Marc hielt mittlerweile schon ohne es wirklich realisiert zu haben Dirks Schanz in der Hand und begann ihn etwas zu massieren. Er schloss die Augen denn er merkte wie sein eigener Schwanz immer praller wurde und er merkte, dass Dirk es genoss ihn an seinem Hintern zu spüren. Den beiden fiel nicht mal mehr auf, dass die Kamera ihre Serie längst beendet hatte. Sie waren nur noch mit sich beschäftigt. Marc massierte immer heftiger und auch Dirk hatte seine Hand nach hinten getan um Marcs Schwanz zu massieren. Dann drehte sich Dirk herum, kniete vor Marc und begann dessen Schwanz heftig zu rubbeln. Dabei lutschte er an seinem Schaft und an den Eiern.
Dann legte sich Dirk auf den Rücken und sagte Marc er solle sich auf seine setzen Oberschenkel setzen. Marc setze sich so hin, dass ihre Schwänze aneinander lagen, worauf hin Dirk diese umfasste und begann sie zu wichsen. Mit der anderen Hand packte er an Marc Hintern und massierte gekonnt mit einem Finger den Schließmuskel, drang sogar ein wenig ein. Marc wurde fast Wahnsinnig.
„Magst du das?“ fragte Dirk.
„Und wie! Das fühlt sich so geil an!“
„Dreh dich rum, knie über meinem Gesicht, dann zeig ich dir, was sich richtig scharf anfühlt!“
Marc drehte sich also um und hielt Dir seinen Hintern genau über dem Gesicht. Dieser wichste dabei seine so scharf aussehende Latte, dass Marc sich Vorbeugte um diese ebenfalls zu bearbeiten. Dirk Zunge spielte an Marc s Sack und Arsch und es machte ihn so scharf, dass er nur noch laut stöhnen konnte. Sein eigener Schanz wirbelte in seiner Hand, während er den von Dirk ebenfalls mit allen Mitteln bearbeitete. Dann kam er und spritze eine volle Ladung über Dirks Brust und Bauch. Der stöhne dabei heftig um nur Sekunden später ebenfalls heftig abzuspritzen und sich ebenfalls über Bauch und Brust zu spritzen.
Erschöpft lagen sie kurz danach nebeneinander. Dirk machte sich noch sauber, ehe sich die Zwei wieder anzogen.
Als wäre es ein ganz normales Shooting gewesen verabschiedete sich Dirk einige Zeit später, nicht ohne ein nächstes Shooting zumindest schon mal anzudeuten………
No comments:
Post a Comment