Tuesday, March 27, 2012

Gartenarbeit - Nachbars Früchtchen sind die Besten


Marc war gerade im Garten beschäftigt, als es an der Türe klingelte. Der Frühling kam so langsam und da musste ganz dringend im Garten etwas passieren. Marc schaute um die Ecke und sah, das Anja vor der Türe stand. „Komm hinten rum!“ rief er ihr zu.
Anja war von der Optik her schon ein heißes Gerät. Groß, schlank, üppige Hüften und ein paar enorme Titten. Sie hatte sehr langes, schwarzes Haar und dazu strahlende, grüne Augen die unter einem gerade geschnittenen Pony jeden Blick auf sich zogen. Eigentlich würde er sie ja gerne mal ficken, jedoch war sie über 20 Jahre jünger und er kannte sie einfach zu gut, war es doch die Tochter der Nachbarin. Mal ehrlich: sowas macht man doch nicht. Die Nachbarstochter bumsen. Sowas gibt nur Ärger.
Marc musste nach Luft schnappen, als Anja um die Ecke kam. Ein enges Top betonte ihre Möpse und die knappe, kurze Stoffhose war beinahe auch nicht jugendfrei. Ob sie sich eigentlich bewußt war, was sie Männern antat, wenn sie so heiß herum lief? Marc versuchte sich abzulenken, seine Gedanken woanders hin zu steuern, denn ansonsten würde gleich ein wahres Feuerwerk an Sexfantasien in seinem Kopf losgehen.
„Meine wehrte Frau Mutter ist weg und hat vergessen, dass ich keinen Schlüssel mit hatte als ich gerade eine Runde laufen war. Könnte ich hier solange warten, bis sie wieder da ist?“
„Ach Anja, du darfst doch alles!“ lachte Marc.  „Nimm dir drinnen was zu trinken und dann kannst du dich ja hier draußen auf die Terrasse setzen, ich muss hier noch was machen.“
Als Anja wieder heraus kam, meinte sie, sie könne ihm ja etwas helfen, wenn es etwas gäbe, was sie für ihn machen könnte. „Wenn du wüsstest, was du alles für mich machen kannst!“ dachte Marc und musste aufpassen, dass ihm die Worte nicht heraus rutschten.
„Naja, wenn es dir egal ist, könntest du dir im Schuppen ja was holen und mir vielleicht da drüben das Unkraut etwas weg machen!“
„Egal, könntest, vielleicht… sag‘ mir was ich tun soll und gut ist. Will dir ja nicht bei der Arbeit nur zusehen!“
„Na gut!“ antwortete Marc „Dann mach da vorn das Unkraut weg!“
„Na siehst du, damit kann ich was anfangen!“ sagte sie und schaute ihn dabei an, dass ihm ganz anders wurde. Dieser unschuldig wirkende Blick, etwas von unten, Wahnsinn!!!
Anja begann das Unkraut zu bearbeiten, kam jedoch irgendwie mit der Hacke nicht klar.
„Tja, dann wirst du es wohl per Hand ausreißen müssen! Ach, sorry, ich meinte: Dann reiß es mit der Hand aus!“ sagte Marc etwas schroff und kniff ihr dabei ein Äugchen.
„Was immer du willst“ antwortete Anja und kniete sich hin. Dabei reckte sie ihren herrlichen Hintern genau in Marcs Richtung, der sah, dass die Shorts nur ganz eben die Muschi verdeckten.
Immer wieder musste Marc zu ihr rüber schauen und ab und an, bemerkte er, dass Anja zwischen ihren leicht gespreizten Beinen hindurch sah und ihn dabei erwischte.
„Kannst du mal gucken ob das so gut ist?“ fragte sie.
Marc ging ein Stück herüber, blieb aber hinter ihr stehen. „Ja, das ist gut so, klasse!“
„Oh, ja gut!“
„Wie oh? Wärs dir lieber gewesen, wenn ich gesagt hätte: Boah was für eine Scheiße machst du da?“ lachte Marc und Anja antwortete wie aus der Pistole geschossen mit einem „Vielleicht!“
Marc konnte nicht mehr anders und ließ sich auf dieses Miststück und ihre Spielchen ein.
„Dann mach es gefälligst ordentlich!  Du bleibst solange da unten, bis es mir gut genug ist!“
„Ja, sicher, wie immer du willst!“ sagte sie und ihr Blick wurde ganz anders. Geilheit schien in ihr aufzusteigen.
Immer wieder sagte ihr Marc daraufhin, dass es alles nicht gut genug sei, was sie machte. Dabei beobachtete er, dass das Höschen zwischen ihren Schenkeln plötzlich begann sich zu verfärben. Es wurde dunkler, sie war so feucht, dass es deutlich zu sehen war.
Marc ging zu ihr hinüber, fasste allen Mut zusammen und klatschte ihr mit der flachen hang feste auf den Arsch. „Vergiss es, das kannst du anscheinend ja doch nicht! Komm wir gehen rein.“ Nur Bruchteile einer Sekunde später wurde der kleine Fleck deutlich größer. Es schien ihr zu gefallen und wortlos, mit gesenktem Kopf stand sie auf und folgte Marc ins Haus.
„Es tut mir Leid, dass ich deine Aufgaben nicht ordentlich erfüllen konnte!“ sagte sie mit leiser Stimme. „Wie kann ich es nur wieder gut machen?“
„Zieh dich aus, lass dich begutachten!“  befahl ihr Marc und Anja begann sofort damit sich ihrer Kleidung zu entledigen. Verschämt hielt sie ihre Hände über ihre Busen und die Muschi, doch Marc befahl ihr sie weg zu nehmen. „Begutachten heißt, dass ich alles sehen will!“
Anja ließ die Arme fallen und begann sich zu drehen. „Leg dich über die Sessellehne, vornüber, dass ich alles von dir sehen kann!“ befahl er und Anja gehorchte wortlos. Als sie sich über die Lehne beugte hatte er die herrliche Aussicht auf ihren prallen Arsch und ihre Muschi, die total feucht war.
Erneut bekam sie einen festen Klapps auf den Hintern, sie stöhne kurz auf und ein ganz leises „ja“ entwich ihren Lippen. Aber auch ohne dieses war nicht zu übersehen, wie sehr sie es genoss. Doch noch mehr genoss es Marc. Als wäre sie ein Stück Fleisch fühlte er überall an ihr und begutachtete diesen herrlichen Körper. Er knetete fest ihre Titten, zwirbelte die Nippel und immer wieder gab es ein paar auf diesen festen Arsch. Marc packte ihr in die Haare, riß ihren Kopf nach oben und schaute ihr tief in die Augen. „Was soll ich nur mit dir anstellen? Du kleine Schlampe kannst ja nicht mal Unkraut zupfen!“ Anja stütze sich auf den Händen ab, grinste ihn an und meinte grinsend, dass es ja  gar nicht weh tun würde. Marc ließ sie los. Jetzt würde sie erleben was es heißt sich mit ihm anzulegen. Er zog seinen Gürtel aus und zog ihre Arme nach hinten. Ehe er den Gürtel um sie warf und ihre Hände und Arme so direkt an ihrer Taille fest machte, gab es damit jedoch erst mal ein paar ordentlich auf den Hintern. Anja seufzte, wimmerte und wand sich unter ihm und ihre Muschi wurde so nass, dass die ersten Tropfen den Boden fielen. Nun lag sie vor ihm, den Oberkörper weit nach unten gebeugt, die Muschi hoch in der Luft.  „Du Schlampe tropfst auf meinen Boden! Dich wird ich wohl erst mal stopfen.“ Er ging in die Küche und kam mit einer Banane zurück. Er begann mit seinen Fingern ihr herrlich nasses Loch zu dehnen, bis die Banane beinahe wie selbst hinein flutschte. Er steckte sie ihr fast ganz hinein und Anja wurde fast Wahnsinnig vor Geilheit, rieb sie doch genau an ihrem G-Punkt. Marc ging nun wieder auf die Vorderseite des Sessels. Er zog sie erneut hoch und öffnete mit der andern Hand seine Hose. Seine Latte sprang sofort hervor. Er drückte ihr die Eichel ins Gesicht und bewegte sein Becken hin und her, so dass sein Schwanz immer wieder gegen ihr Gesicht schlug. Aber das Luder machte doch einfach den Mund nicht auf. Mark legte eine Hand unter ihr Kinn und drückte ihr einen Daumen in die Wange. Jetzt öffnete sie den Mund und er schob ihr den Schwanz direkt komplett hinein. Dann fickte er ihren Mund so fest und tief, das Anaj gar nicht mehr dazu kam zwischendurch auch nur einmal etwas zu schlucken. Sie sabberte und durch ihr ab und zu aufkommendes Würgen schossen Tränen und ihre Augen. Marc zog den Schwanz aus ihrem Mund und schlug ihn ihr erneut durchs Gesicht. „Gib´ihn mir wieder“ jammerte sie und versuchte ihn mit dem ihren nassen Lippen aufzufangen. Marc jedoch ging hinter sie, lockerte kurz den Gürtel und schob ihre rechte Hand an ihre Muschi, die so triefend nass war, wie er es noch nie gesehen hatte. Sie begann sofort ihren Kitzler zu massieren. Er zog die Banane aus ihrem Loch, rieb seine Schwanz zwischen ihre Lippen und fragte: „Fotze oder Arsch?“
„Fick mir in die Muschi!“ stöhne sie und Marc schob ihr seine prächtig stramme Latte wie zum Trotz in den Arsch hinein. Anja wimmerte kurz um dann ihr Becken kreisen zu lassen. Immer wenn er merkte sie würde bald kommen, zog er seinen Schwanz heraus und hielt ihre Hand fest, damit sie sich nicht weiter befummeln konnte. Dann ging er wieder vor sie. Es war Zeit dem ein würdiges Ende zu bereiten. Kaum war Schwanz vor ihrem Mund hatte sie ihn schon mit ihren Lippen geangelt und begann daran zu saugen und zu lutschen. Marc schob ihn immer wieder ganz tief hinein, sie öffnete dabei ihren Mund etwas und streckte die Zunge heraus um dann seine Eier zu lecken. Anja massierte ihren Kitzler weiter, wieder liefen ihr die Tränen und der Sabber aus dem Mund, als Marc seinen Schwanz plötzlich heraus zog und ihr nach kurzem Wichsen seine ganze gewaltige Ladung ins Gesicht spritze. Anja riss den Mund auf, wollte so viel wie möglich auffangen, als sie selber kam. So heftig, dass sie zum ersten mal selber auch abspritzte. Ihr Saft schoss im hohen Bogen auf ihrer Fotze und prasselte auf die Erde, Ihr ganzer Körper zuckte und noch ehe er aufhörte hatte Marc sie wieder an den Haaren gepackt, blickte ihr tief in die Augen und sagte: „Na, dafür bist du ja zumindest einigermaßen zu gebrauchen!“ Dann rieb er mit dem Daumen das Sperma von ihren Lippen und küsste sie wild und leidenschaftlich.

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