Thursday, March 29, 2012

Das Shooting zu dritt


Diesmal hatten Marc und seine Frau einmal zusammen ein Shooting. Nadine hatte vor einiger Zeit auch angefangen zu fotografieren und die Beiden ergänzten sich recht gut, da sie natürlich unterschiedliche Blickwinkel für die Aufnahmen hatten. Während Marc doch lieber mal „ins volle Leben“, sprich in den Schritt fotografierte um alles möglichst Detailreich festzuhalten,  bemühte Nadine eher das Kopfkino des Betrachters und lies einiges im Dunkeln oder im Schatten verschwinden. Sie hatte halt, was ja auch logisch war, eher den weiblichen Sinn für Erotik.
Gerd war das „Model“ für diesen Abend, wenngleich er bisher noch nie vor der Kamera gestanden hatte, freute er sich darauf sich von den Beiden fotografieren zu lassen. Für Nadine und Marc war es nicht unüblich „Frischlinge“ zu fotografieren, das taten sie öfters. Nach der schon obligatorischen Tasse Kaffee ging es runter in den Keller in das Studio, welches sich Marc mit und mit eingerichtet hatte. Man begann mit ein paar Portraits, sozusagen zum warm werden. Stets im Wechsel brachten die Beiden ihre Ideen ein und setzten diese um. Nadine war wieder schnell und wollte Gerd aus den Klamotten haben. Zuerst ohne Hemd, dann auch die Hose etwas runter, damit man den knackigen Hintern sehen könne. Nadine stand auf Ärsche! Kaum etwas machte sie optisch mehr an als ein wohlgeformter Hintern und das war der von Gerd auf jeden Fall.
Es war immer etwas schwierig zu wissen, wie weit das Model wohl gehen würde. Während einige sich dann doch nicht aus der Hose trauten, hatten andere eine wahre Freude daran ihren Schwanz möglichst schnell und möglichst stramm zu präsentieren. Nadine und Gerd hatten sich da eines einfachen Tricks beholfen, der in der Regel auch gut funktionierte. Sie hatten sich aus dem Web jede Menge Fotos kopiert und in einem Ordner abgelegt, den sie dann den entsprechenden Modellen zeigten. So gab es Ordner für Männer, Frauen, aber auch für Paare, sowohl Mann/Frau als auch Frau/Frau und Mann/Mann. Letztere beide waren jedoch bisher noch nicht zum Einsatz gekommen, da sich einfach die passenden Modelle nicht gefunden hatten. Sehr zum Ärger von Nadine, die nur zu gerne mal zwei Männer fotografiert hätte.
Also setzte man auch diesmal Gerd vor den Laptop und lies ihn durch die Fotos blättern, mit der Frage, was er sich vorstellen könnte und was eher nicht. Gerd stand, nur mit einem Bademantel bekleidet, vor dem Tisch und blätterte genüsslich durch Bilder, denn was die beiden bis dahin nicht wussten war, dass Gerd sich auch gerne mal nackte und vor allem gut gebaute Männer ansah.
„Also hier ist jetzt nicht bei, was ich nicht auch machen würde.“ sagte er und blätterte weiter.
„Na dann!“ meinte Marc und es ging weiter mit dem Shooting.
Es bereitete Gerd mehr und mehr Spaß sich vor den Beiden zu präsentieren und ihren Anweisungen zu folgen. Nadine war dabei immer etwas vorsichtig, da es ihr manchmal schwer viel zu sagen was sie gerne hätte. Sie befürchtete immer zu direkt zu sein und umschrieb eher, als dass sie z.B. sagen würde er solle die Vorhaut zurückziehen. Für Gerd war es ein neues Gefühl, sich auf Anweisung zu präsentieren, jedoch war es ihm alles andere als unangenehm, zumal Nadine auch noch eine tolle Figur hatte und ihn schon sehr ansprach. Auch Marc war ihm sympathisch, so dass er kein Problem damit hatte sich auch vor ihm so offen zu zeigen. So lag, stand, hockte und kniete er also vor ihren Kameras, spielte an sich und seinem Schwanz und dieser wurde langsam aber sicher immer größer.
Was wohl Nadine in dem Moment denken würde, schoss es ihm in den Kopf. Ob sie ihm wohl mal anfassen wöllte? Er merkte wie bei dem Gedanken daran, dass sie ihn in die Hand nehmen würde immer mehr Blut in seine Eichel schoss. Immer praller wurde sein Teil und Nadine und Marc machten ein Foto nach dem anderen. Beide hatten ebenfalls ihren Spaß und das Shooting lief einfach nur klasse.
Dann war es mal wieder Zeit für eine Tasse Kaffee. Gerd schmiss sich den Bademantel über, obwohl ihm warm genug war. Also ließ er ihn offen und Nadine und Marc konnten weiter sein bestes Stück betrachten, dass nun erst langsam wieder kleiner wurde. Ganz unbewusst, während des erzählen über alles Mögliche, spielte er dabei an sich selbst, fasste immer mal wieder seinen Schwanz an und massierte kurz die Eichel. Schließlich sollte er ja auch gleich noch gut aussehen, wenn man wieder fotografierte. Was er nicht wusste war, dass es Nadine anmachte zu sehen wie selbstverständlich er da an sich spielte. Immer wieder musste sie einen Blick darauf werfen, wie seine Hand seinen Schwanz bearbeitete.
„Lass mich nochmal die Bilder sehen, die ihr da habt!“ sagte Gerd und Marc öffnete den Ordner. Dabei vielen Gerd auch die anderen Ordner auf, die er natürlich ebenfalls gerne sehen wollte.
„Naja, das Problem dabei ist immer passende Modelle zu finden.“ Sagte Marc und Nadine fügte Hinzu, dass es sie ja schon reizen würde zwei Männer zu fotografieren „Die müssen ja nicht unbedingt poppen oder sonst was tun. Aber zwei nackte Männer vor der Cam wäre schon was feines. Zum Beispiel zwei knackige Männerpopos!“ fügte sie noch hinzu.
„Na, an mir würde es nicht scheitern!“ meinte Gerd. „Da sind echt coole Bilder bei. Besonders das, wo die zwei Schwänze in einer Hand liegen, sagt mir zu.“
„Na dann fehlt ja nur noch ein zweites Model.“ sagte Nadine und stellte es sich vor ihrem geistigen Auge schon vor, wie es wohl sein würde.
„Wieso? Haben wir doch hier eines! Oder hat Marc etwa Angst vor Männern?“ grinste Gerd zu Marc herüber.
Marc stutzte kurz. Sicher war Gerd ihm sympathisch und er hatte definitiv keine Angst einen Mann anzufassen, doch wusste er nicht, was Nadine davon halten würde. Sie war eher die „Sympathie-Abhängige“, sprich wenn die Sympathie und die Chemie stimmten, war sie schon zu einigem bereit.
Nadine nahm ihm die Entscheidung ab und meinte, dass es an ihr nicht liegen würde.
„Na dann, von mir aus!“ antwortete Marc und man suchte sich einige, zunächst noch recht harmlose Bilder aus, die man umsetzen wollte.
Jetzt hatte Nadine auf einmal zwei nackte Männer vor sich und so langsam wurde ihr dann doch etwas warm. In immer neuen Posen präsentierten sich die Beiden jetzt vor ihr und zu beobachten wie die zwei sich gegenseitig nach ihren Anweisungen überall berührten, ließ langsam aber sicher ein kribbeln zwischen ihren Beinen aufkommen. Auch Marc und Gerd gefiel es, sowohl sich gegenseitig anzufassen, als auch zu bemerken, dass Nadine ebenfalls von diesem Anblick mehr als angetan war. Ihre Schwänze wurden von Aufnahme zu Aufnahme praller. Mal  berührten sich ihre Eicheln, dann umfasste Marc Gerds Schwanz ganz fest und beim nächsten Bild küsste Gerd den Hintern von Marc. Gerd konnte nun nicht anders, packte noch fest  an Marcs Schwanz und begann seine Zunge zwischen seinen Pobacken kreisen zu lassen. Marc seufzte kurz auf und schlagartig schwoll sein Schwanz noch mehr an. Auch Nadine war jetzt total scharf, sowas hatte sie noch nie gesehen und war hin und weg. Immer mehr Ideen und Posen schossen ihr durch den Kopf, während Marc und Gerd diese nur zu gerne erfüllten.
Nach einiger Zeit musste Marc plötzlich abbrechen: „Jetzt noch so ´ne Pose und ich komme!“
„Noch lange und ich komm alleine vom zuschauen.“ meinte Nadine, die sichtlich aufgegeilt war, angesichts dessen, was die zwei da gerade vor ihr alles gemacht hatten.
Bei einer Zigarette kam Marc dann die Idee, dass er da verschiedene Fotos gesehen hatte, die er nun gerne mit den Beiden so ähnlich machen würde, wenn es ihnen egal wäre. Gerd hatte selbstverständlich nichts einzuwenden, Nadine war zunächst etwas skeptisch. Marc zeigte ihr die Fotos, auf denen der weibliche Part jedoch fast immer etwas anhatte. Damit konnte Nadine gut leben und zog sich die entsprechenden Klamotten an. Eine kurze Jeans sowie eine Bluse, die nur geknotet war. Als Cowgirl sollte sie nun Gerd „zähmen“.
Die verschiedensten Fotos wurden so gemacht, mal Saß sie auf ihm, wie auf einem Pferd, dann lag sein Gesicht zwischen ihren Brüsten, dann wieder hielt sie sein „Lasso“ fest in der Hand.
Dann wollte Marc ein Foto, auf dem Gerd vor ihr kniete, sie auf allen vieren vor ihm und es so aussah, als würde sie ihm seine Latte blasen. Dabei sollte ihr nackter Prachthintern in die Höhe ragen. Gesagt getan, doch war man sich nach den ersten Bildern einig, dass es sicherlich ohne Hose besser aussehen würde. Also streckte sie kurze Zeit später ihren nackten, herrlich runden Arsch in die Kamera und Marc hatte freie Aussicht auf ihre herrliche Muschi, die sich feucht glänzend dort in seine Richtung streckte. Marc machte es tierisch scharf zu sehen, wie Nadine an Gerd fummelte und sein Schwanz begann längst wieder sich stramm empor zu richten. Da er nach seinen eigenen Bildern immer noch nichts anhatte, bemerkte Gerd das als erstes, da er ja genau in seine Richtung schaute.
„Na, deinem Mann gefällt die Aussicht aber sehr gut!“ sagte er zu Nadine, die daraufhin kurz zu Marc hinüber schaute.
Den Schwanz von Gerd vor sich und den von Marc stramm stehend hinter sich zu wissen machte sie nur noch heißer. Sie fasste sich in den Schritt als wöllte sie ihre Muschi bedecken, begann jedoch unwillkürlich damit sie etwas zu massieren. Dabei küsste sie die Lenden von Gerd, der nun ebenfalls immer schärfer wurde. Marc trat einen Schritt vor um von Nadines Kopf, der nun neben Gerds Latte lag ein Foto zu machen, vergaß dabei jedoch seine eigene Latte, die nun ihren Po berührte. Nadine spürte seine Eichel und die sich nun an ihr rieb und bewegte ihre feuchte Spalte nun in diese Richtung. Ein kurzer Griff an Marc Schwanz, einmal etwas zurück und schon war er tief in ihr. Sie liebte es, wenn er sie von hinten nahm und durch ihren Kopf schossen wieder die Fotos von kurz zuvor, als die zwei sich ihre Prachtschwänze gegenseitig massierten.
Gerd wusste nun genau was zu tun war und schmiss sich kurzerhand unter die Beiden, so dass sein Kopf zwischen ihren Schenkeln lag. Er küsste und saugte an ihrer Spalte und fühlte wie Marcs Sack über sein Gesicht glitt. Zwischendurch leckte er auch ihn, so dass er ständig zwischen Muschi und Schwanz hin und her wanderte, während Nadine seine Latte gekonnt bearbeitete. Eine Hand umfasste jetzt eine ihrer strammen Arschbacken und massierte diese, während sich die andere an Marcs Hintertürchen zu schaffen machte. Nadine wurde fasst wahnsinnig, war es doch genau das was sie am liebsten hatte endlich zusammen: geleckt werden und von hinten genommen. Auch Marc wurde immer geiler und konnte sich kaum noch zurück halten, besonders dann, wenn Gerd zwischendurch auch mit flinker Zunge mal hinter seinen Sack leckte oder gar an seinem Arsch. Diesen presste er ihm dann auch ins Gesicht um ihn schön fest zu spüren. Dabei war es ihm mittlerweile egal, ob die Zunge, seine Finger oder einfach nur seine Nase an seinem Hintertürchen rieben.
Nadine seufzte und wand sich, ihre Spalte wurde immer feuchter und sie beugte ihren Oberkörper immer weiter herunter, so dass sie Marcs Schwanz noch besser spürte aber auch Gerds Zunge immer besser ihren Kitzler umspielen konnte. Ihre Brüste lagen nun auf Gerds Leisten, sein Schwanz ragte dazwischen hervor und je schärfer sie wurde, desto heftiger bearbeitete sie diese stramme Latte. Marc konnte nicht mehr zurückhalten und war der erste der kam. Sein Schwanz pochte in ihrer Spalte und sie spürte jedes Zucken, mit dem er sich mehr und mehr in ihr ergoss. Gerd wurde ebenfalls immer wilder mit seiner Zunge, leckte als wäre es das letze Mal, dass er eine Frau lecken könnte und sorgte dafür, dass auch Nadine heftig kam. Ihre Spalte zuckte, ihr Becken kreiste noch kurz, ehe sie laut stöhnend einen der heftigsten Orgasmen hatte, die sie je erlebte.
Gerd brauchte auch nur noch wenige auf und ab an seinem Schwanz, als auch er heftig kam. Er wand sich unter Nadine, die noch immer auf ihm lag, erschöpft von ihrem eigenen Orgasmus und genoss dieses Gefühl der Enge, während sein Sack zuckte und sein Schwanz pochte.
Nie zuvor hatten Marc und Nadine so etwas erlebt. Jetzt lagen alle drei nebeneinander, die Männer streichelten Nadine und ihr Lächeln strahlte über alles.
„Hätte ich gewußt, wie toll das ist,“ schaute sie zu Marc, „dann hätten wir das längst mal gemacht! Aber das wird nicht das letzte Mal gewesen sein, versprochen!“
Mit diesem Versprechen konnte Marc sehr gut leben!

1 comment:

  1. Hmm was für eine schöne Geschichte, sehr reizvoll. Regt meine Phantasie an und ich würde das gern mal selbst erleben

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