Thursday, March 29, 2012

Das Shooting zu dritt


Diesmal hatten Marc und seine Frau einmal zusammen ein Shooting. Nadine hatte vor einiger Zeit auch angefangen zu fotografieren und die Beiden ergänzten sich recht gut, da sie natürlich unterschiedliche Blickwinkel für die Aufnahmen hatten. Während Marc doch lieber mal „ins volle Leben“, sprich in den Schritt fotografierte um alles möglichst Detailreich festzuhalten,  bemühte Nadine eher das Kopfkino des Betrachters und lies einiges im Dunkeln oder im Schatten verschwinden. Sie hatte halt, was ja auch logisch war, eher den weiblichen Sinn für Erotik.
Gerd war das „Model“ für diesen Abend, wenngleich er bisher noch nie vor der Kamera gestanden hatte, freute er sich darauf sich von den Beiden fotografieren zu lassen. Für Nadine und Marc war es nicht unüblich „Frischlinge“ zu fotografieren, das taten sie öfters. Nach der schon obligatorischen Tasse Kaffee ging es runter in den Keller in das Studio, welches sich Marc mit und mit eingerichtet hatte. Man begann mit ein paar Portraits, sozusagen zum warm werden. Stets im Wechsel brachten die Beiden ihre Ideen ein und setzten diese um. Nadine war wieder schnell und wollte Gerd aus den Klamotten haben. Zuerst ohne Hemd, dann auch die Hose etwas runter, damit man den knackigen Hintern sehen könne. Nadine stand auf Ärsche! Kaum etwas machte sie optisch mehr an als ein wohlgeformter Hintern und das war der von Gerd auf jeden Fall.
Es war immer etwas schwierig zu wissen, wie weit das Model wohl gehen würde. Während einige sich dann doch nicht aus der Hose trauten, hatten andere eine wahre Freude daran ihren Schwanz möglichst schnell und möglichst stramm zu präsentieren. Nadine und Gerd hatten sich da eines einfachen Tricks beholfen, der in der Regel auch gut funktionierte. Sie hatten sich aus dem Web jede Menge Fotos kopiert und in einem Ordner abgelegt, den sie dann den entsprechenden Modellen zeigten. So gab es Ordner für Männer, Frauen, aber auch für Paare, sowohl Mann/Frau als auch Frau/Frau und Mann/Mann. Letztere beide waren jedoch bisher noch nicht zum Einsatz gekommen, da sich einfach die passenden Modelle nicht gefunden hatten. Sehr zum Ärger von Nadine, die nur zu gerne mal zwei Männer fotografiert hätte.
Also setzte man auch diesmal Gerd vor den Laptop und lies ihn durch die Fotos blättern, mit der Frage, was er sich vorstellen könnte und was eher nicht. Gerd stand, nur mit einem Bademantel bekleidet, vor dem Tisch und blätterte genüsslich durch Bilder, denn was die beiden bis dahin nicht wussten war, dass Gerd sich auch gerne mal nackte und vor allem gut gebaute Männer ansah.
„Also hier ist jetzt nicht bei, was ich nicht auch machen würde.“ sagte er und blätterte weiter.
„Na dann!“ meinte Marc und es ging weiter mit dem Shooting.
Es bereitete Gerd mehr und mehr Spaß sich vor den Beiden zu präsentieren und ihren Anweisungen zu folgen. Nadine war dabei immer etwas vorsichtig, da es ihr manchmal schwer viel zu sagen was sie gerne hätte. Sie befürchtete immer zu direkt zu sein und umschrieb eher, als dass sie z.B. sagen würde er solle die Vorhaut zurückziehen. Für Gerd war es ein neues Gefühl, sich auf Anweisung zu präsentieren, jedoch war es ihm alles andere als unangenehm, zumal Nadine auch noch eine tolle Figur hatte und ihn schon sehr ansprach. Auch Marc war ihm sympathisch, so dass er kein Problem damit hatte sich auch vor ihm so offen zu zeigen. So lag, stand, hockte und kniete er also vor ihren Kameras, spielte an sich und seinem Schwanz und dieser wurde langsam aber sicher immer größer.
Was wohl Nadine in dem Moment denken würde, schoss es ihm in den Kopf. Ob sie ihm wohl mal anfassen wöllte? Er merkte wie bei dem Gedanken daran, dass sie ihn in die Hand nehmen würde immer mehr Blut in seine Eichel schoss. Immer praller wurde sein Teil und Nadine und Marc machten ein Foto nach dem anderen. Beide hatten ebenfalls ihren Spaß und das Shooting lief einfach nur klasse.
Dann war es mal wieder Zeit für eine Tasse Kaffee. Gerd schmiss sich den Bademantel über, obwohl ihm warm genug war. Also ließ er ihn offen und Nadine und Marc konnten weiter sein bestes Stück betrachten, dass nun erst langsam wieder kleiner wurde. Ganz unbewusst, während des erzählen über alles Mögliche, spielte er dabei an sich selbst, fasste immer mal wieder seinen Schwanz an und massierte kurz die Eichel. Schließlich sollte er ja auch gleich noch gut aussehen, wenn man wieder fotografierte. Was er nicht wusste war, dass es Nadine anmachte zu sehen wie selbstverständlich er da an sich spielte. Immer wieder musste sie einen Blick darauf werfen, wie seine Hand seinen Schwanz bearbeitete.
„Lass mich nochmal die Bilder sehen, die ihr da habt!“ sagte Gerd und Marc öffnete den Ordner. Dabei vielen Gerd auch die anderen Ordner auf, die er natürlich ebenfalls gerne sehen wollte.
„Naja, das Problem dabei ist immer passende Modelle zu finden.“ Sagte Marc und Nadine fügte Hinzu, dass es sie ja schon reizen würde zwei Männer zu fotografieren „Die müssen ja nicht unbedingt poppen oder sonst was tun. Aber zwei nackte Männer vor der Cam wäre schon was feines. Zum Beispiel zwei knackige Männerpopos!“ fügte sie noch hinzu.
„Na, an mir würde es nicht scheitern!“ meinte Gerd. „Da sind echt coole Bilder bei. Besonders das, wo die zwei Schwänze in einer Hand liegen, sagt mir zu.“
„Na dann fehlt ja nur noch ein zweites Model.“ sagte Nadine und stellte es sich vor ihrem geistigen Auge schon vor, wie es wohl sein würde.
„Wieso? Haben wir doch hier eines! Oder hat Marc etwa Angst vor Männern?“ grinste Gerd zu Marc herüber.
Marc stutzte kurz. Sicher war Gerd ihm sympathisch und er hatte definitiv keine Angst einen Mann anzufassen, doch wusste er nicht, was Nadine davon halten würde. Sie war eher die „Sympathie-Abhängige“, sprich wenn die Sympathie und die Chemie stimmten, war sie schon zu einigem bereit.
Nadine nahm ihm die Entscheidung ab und meinte, dass es an ihr nicht liegen würde.
„Na dann, von mir aus!“ antwortete Marc und man suchte sich einige, zunächst noch recht harmlose Bilder aus, die man umsetzen wollte.
Jetzt hatte Nadine auf einmal zwei nackte Männer vor sich und so langsam wurde ihr dann doch etwas warm. In immer neuen Posen präsentierten sich die Beiden jetzt vor ihr und zu beobachten wie die zwei sich gegenseitig nach ihren Anweisungen überall berührten, ließ langsam aber sicher ein kribbeln zwischen ihren Beinen aufkommen. Auch Marc und Gerd gefiel es, sowohl sich gegenseitig anzufassen, als auch zu bemerken, dass Nadine ebenfalls von diesem Anblick mehr als angetan war. Ihre Schwänze wurden von Aufnahme zu Aufnahme praller. Mal  berührten sich ihre Eicheln, dann umfasste Marc Gerds Schwanz ganz fest und beim nächsten Bild küsste Gerd den Hintern von Marc. Gerd konnte nun nicht anders, packte noch fest  an Marcs Schwanz und begann seine Zunge zwischen seinen Pobacken kreisen zu lassen. Marc seufzte kurz auf und schlagartig schwoll sein Schwanz noch mehr an. Auch Nadine war jetzt total scharf, sowas hatte sie noch nie gesehen und war hin und weg. Immer mehr Ideen und Posen schossen ihr durch den Kopf, während Marc und Gerd diese nur zu gerne erfüllten.
Nach einiger Zeit musste Marc plötzlich abbrechen: „Jetzt noch so ´ne Pose und ich komme!“
„Noch lange und ich komm alleine vom zuschauen.“ meinte Nadine, die sichtlich aufgegeilt war, angesichts dessen, was die zwei da gerade vor ihr alles gemacht hatten.
Bei einer Zigarette kam Marc dann die Idee, dass er da verschiedene Fotos gesehen hatte, die er nun gerne mit den Beiden so ähnlich machen würde, wenn es ihnen egal wäre. Gerd hatte selbstverständlich nichts einzuwenden, Nadine war zunächst etwas skeptisch. Marc zeigte ihr die Fotos, auf denen der weibliche Part jedoch fast immer etwas anhatte. Damit konnte Nadine gut leben und zog sich die entsprechenden Klamotten an. Eine kurze Jeans sowie eine Bluse, die nur geknotet war. Als Cowgirl sollte sie nun Gerd „zähmen“.
Die verschiedensten Fotos wurden so gemacht, mal Saß sie auf ihm, wie auf einem Pferd, dann lag sein Gesicht zwischen ihren Brüsten, dann wieder hielt sie sein „Lasso“ fest in der Hand.
Dann wollte Marc ein Foto, auf dem Gerd vor ihr kniete, sie auf allen vieren vor ihm und es so aussah, als würde sie ihm seine Latte blasen. Dabei sollte ihr nackter Prachthintern in die Höhe ragen. Gesagt getan, doch war man sich nach den ersten Bildern einig, dass es sicherlich ohne Hose besser aussehen würde. Also streckte sie kurze Zeit später ihren nackten, herrlich runden Arsch in die Kamera und Marc hatte freie Aussicht auf ihre herrliche Muschi, die sich feucht glänzend dort in seine Richtung streckte. Marc machte es tierisch scharf zu sehen, wie Nadine an Gerd fummelte und sein Schwanz begann längst wieder sich stramm empor zu richten. Da er nach seinen eigenen Bildern immer noch nichts anhatte, bemerkte Gerd das als erstes, da er ja genau in seine Richtung schaute.
„Na, deinem Mann gefällt die Aussicht aber sehr gut!“ sagte er zu Nadine, die daraufhin kurz zu Marc hinüber schaute.
Den Schwanz von Gerd vor sich und den von Marc stramm stehend hinter sich zu wissen machte sie nur noch heißer. Sie fasste sich in den Schritt als wöllte sie ihre Muschi bedecken, begann jedoch unwillkürlich damit sie etwas zu massieren. Dabei küsste sie die Lenden von Gerd, der nun ebenfalls immer schärfer wurde. Marc trat einen Schritt vor um von Nadines Kopf, der nun neben Gerds Latte lag ein Foto zu machen, vergaß dabei jedoch seine eigene Latte, die nun ihren Po berührte. Nadine spürte seine Eichel und die sich nun an ihr rieb und bewegte ihre feuchte Spalte nun in diese Richtung. Ein kurzer Griff an Marc Schwanz, einmal etwas zurück und schon war er tief in ihr. Sie liebte es, wenn er sie von hinten nahm und durch ihren Kopf schossen wieder die Fotos von kurz zuvor, als die zwei sich ihre Prachtschwänze gegenseitig massierten.
Gerd wusste nun genau was zu tun war und schmiss sich kurzerhand unter die Beiden, so dass sein Kopf zwischen ihren Schenkeln lag. Er küsste und saugte an ihrer Spalte und fühlte wie Marcs Sack über sein Gesicht glitt. Zwischendurch leckte er auch ihn, so dass er ständig zwischen Muschi und Schwanz hin und her wanderte, während Nadine seine Latte gekonnt bearbeitete. Eine Hand umfasste jetzt eine ihrer strammen Arschbacken und massierte diese, während sich die andere an Marcs Hintertürchen zu schaffen machte. Nadine wurde fasst wahnsinnig, war es doch genau das was sie am liebsten hatte endlich zusammen: geleckt werden und von hinten genommen. Auch Marc wurde immer geiler und konnte sich kaum noch zurück halten, besonders dann, wenn Gerd zwischendurch auch mit flinker Zunge mal hinter seinen Sack leckte oder gar an seinem Arsch. Diesen presste er ihm dann auch ins Gesicht um ihn schön fest zu spüren. Dabei war es ihm mittlerweile egal, ob die Zunge, seine Finger oder einfach nur seine Nase an seinem Hintertürchen rieben.
Nadine seufzte und wand sich, ihre Spalte wurde immer feuchter und sie beugte ihren Oberkörper immer weiter herunter, so dass sie Marcs Schwanz noch besser spürte aber auch Gerds Zunge immer besser ihren Kitzler umspielen konnte. Ihre Brüste lagen nun auf Gerds Leisten, sein Schwanz ragte dazwischen hervor und je schärfer sie wurde, desto heftiger bearbeitete sie diese stramme Latte. Marc konnte nicht mehr zurückhalten und war der erste der kam. Sein Schwanz pochte in ihrer Spalte und sie spürte jedes Zucken, mit dem er sich mehr und mehr in ihr ergoss. Gerd wurde ebenfalls immer wilder mit seiner Zunge, leckte als wäre es das letze Mal, dass er eine Frau lecken könnte und sorgte dafür, dass auch Nadine heftig kam. Ihre Spalte zuckte, ihr Becken kreiste noch kurz, ehe sie laut stöhnend einen der heftigsten Orgasmen hatte, die sie je erlebte.
Gerd brauchte auch nur noch wenige auf und ab an seinem Schwanz, als auch er heftig kam. Er wand sich unter Nadine, die noch immer auf ihm lag, erschöpft von ihrem eigenen Orgasmus und genoss dieses Gefühl der Enge, während sein Sack zuckte und sein Schwanz pochte.
Nie zuvor hatten Marc und Nadine so etwas erlebt. Jetzt lagen alle drei nebeneinander, die Männer streichelten Nadine und ihr Lächeln strahlte über alles.
„Hätte ich gewußt, wie toll das ist,“ schaute sie zu Marc, „dann hätten wir das längst mal gemacht! Aber das wird nicht das letzte Mal gewesen sein, versprochen!“
Mit diesem Versprechen konnte Marc sehr gut leben!

Tuesday, March 27, 2012

Gartenarbeit - Nachbars Früchtchen sind die Besten


Marc war gerade im Garten beschäftigt, als es an der Türe klingelte. Der Frühling kam so langsam und da musste ganz dringend im Garten etwas passieren. Marc schaute um die Ecke und sah, das Anja vor der Türe stand. „Komm hinten rum!“ rief er ihr zu.
Anja war von der Optik her schon ein heißes Gerät. Groß, schlank, üppige Hüften und ein paar enorme Titten. Sie hatte sehr langes, schwarzes Haar und dazu strahlende, grüne Augen die unter einem gerade geschnittenen Pony jeden Blick auf sich zogen. Eigentlich würde er sie ja gerne mal ficken, jedoch war sie über 20 Jahre jünger und er kannte sie einfach zu gut, war es doch die Tochter der Nachbarin. Mal ehrlich: sowas macht man doch nicht. Die Nachbarstochter bumsen. Sowas gibt nur Ärger.
Marc musste nach Luft schnappen, als Anja um die Ecke kam. Ein enges Top betonte ihre Möpse und die knappe, kurze Stoffhose war beinahe auch nicht jugendfrei. Ob sie sich eigentlich bewußt war, was sie Männern antat, wenn sie so heiß herum lief? Marc versuchte sich abzulenken, seine Gedanken woanders hin zu steuern, denn ansonsten würde gleich ein wahres Feuerwerk an Sexfantasien in seinem Kopf losgehen.
„Meine wehrte Frau Mutter ist weg und hat vergessen, dass ich keinen Schlüssel mit hatte als ich gerade eine Runde laufen war. Könnte ich hier solange warten, bis sie wieder da ist?“
„Ach Anja, du darfst doch alles!“ lachte Marc.  „Nimm dir drinnen was zu trinken und dann kannst du dich ja hier draußen auf die Terrasse setzen, ich muss hier noch was machen.“
Als Anja wieder heraus kam, meinte sie, sie könne ihm ja etwas helfen, wenn es etwas gäbe, was sie für ihn machen könnte. „Wenn du wüsstest, was du alles für mich machen kannst!“ dachte Marc und musste aufpassen, dass ihm die Worte nicht heraus rutschten.
„Naja, wenn es dir egal ist, könntest du dir im Schuppen ja was holen und mir vielleicht da drüben das Unkraut etwas weg machen!“
„Egal, könntest, vielleicht… sag‘ mir was ich tun soll und gut ist. Will dir ja nicht bei der Arbeit nur zusehen!“
„Na gut!“ antwortete Marc „Dann mach da vorn das Unkraut weg!“
„Na siehst du, damit kann ich was anfangen!“ sagte sie und schaute ihn dabei an, dass ihm ganz anders wurde. Dieser unschuldig wirkende Blick, etwas von unten, Wahnsinn!!!
Anja begann das Unkraut zu bearbeiten, kam jedoch irgendwie mit der Hacke nicht klar.
„Tja, dann wirst du es wohl per Hand ausreißen müssen! Ach, sorry, ich meinte: Dann reiß es mit der Hand aus!“ sagte Marc etwas schroff und kniff ihr dabei ein Äugchen.
„Was immer du willst“ antwortete Anja und kniete sich hin. Dabei reckte sie ihren herrlichen Hintern genau in Marcs Richtung, der sah, dass die Shorts nur ganz eben die Muschi verdeckten.
Immer wieder musste Marc zu ihr rüber schauen und ab und an, bemerkte er, dass Anja zwischen ihren leicht gespreizten Beinen hindurch sah und ihn dabei erwischte.
„Kannst du mal gucken ob das so gut ist?“ fragte sie.
Marc ging ein Stück herüber, blieb aber hinter ihr stehen. „Ja, das ist gut so, klasse!“
„Oh, ja gut!“
„Wie oh? Wärs dir lieber gewesen, wenn ich gesagt hätte: Boah was für eine Scheiße machst du da?“ lachte Marc und Anja antwortete wie aus der Pistole geschossen mit einem „Vielleicht!“
Marc konnte nicht mehr anders und ließ sich auf dieses Miststück und ihre Spielchen ein.
„Dann mach es gefälligst ordentlich!  Du bleibst solange da unten, bis es mir gut genug ist!“
„Ja, sicher, wie immer du willst!“ sagte sie und ihr Blick wurde ganz anders. Geilheit schien in ihr aufzusteigen.
Immer wieder sagte ihr Marc daraufhin, dass es alles nicht gut genug sei, was sie machte. Dabei beobachtete er, dass das Höschen zwischen ihren Schenkeln plötzlich begann sich zu verfärben. Es wurde dunkler, sie war so feucht, dass es deutlich zu sehen war.
Marc ging zu ihr hinüber, fasste allen Mut zusammen und klatschte ihr mit der flachen hang feste auf den Arsch. „Vergiss es, das kannst du anscheinend ja doch nicht! Komm wir gehen rein.“ Nur Bruchteile einer Sekunde später wurde der kleine Fleck deutlich größer. Es schien ihr zu gefallen und wortlos, mit gesenktem Kopf stand sie auf und folgte Marc ins Haus.
„Es tut mir Leid, dass ich deine Aufgaben nicht ordentlich erfüllen konnte!“ sagte sie mit leiser Stimme. „Wie kann ich es nur wieder gut machen?“
„Zieh dich aus, lass dich begutachten!“  befahl ihr Marc und Anja begann sofort damit sich ihrer Kleidung zu entledigen. Verschämt hielt sie ihre Hände über ihre Busen und die Muschi, doch Marc befahl ihr sie weg zu nehmen. „Begutachten heißt, dass ich alles sehen will!“
Anja ließ die Arme fallen und begann sich zu drehen. „Leg dich über die Sessellehne, vornüber, dass ich alles von dir sehen kann!“ befahl er und Anja gehorchte wortlos. Als sie sich über die Lehne beugte hatte er die herrliche Aussicht auf ihren prallen Arsch und ihre Muschi, die total feucht war.
Erneut bekam sie einen festen Klapps auf den Hintern, sie stöhne kurz auf und ein ganz leises „ja“ entwich ihren Lippen. Aber auch ohne dieses war nicht zu übersehen, wie sehr sie es genoss. Doch noch mehr genoss es Marc. Als wäre sie ein Stück Fleisch fühlte er überall an ihr und begutachtete diesen herrlichen Körper. Er knetete fest ihre Titten, zwirbelte die Nippel und immer wieder gab es ein paar auf diesen festen Arsch. Marc packte ihr in die Haare, riß ihren Kopf nach oben und schaute ihr tief in die Augen. „Was soll ich nur mit dir anstellen? Du kleine Schlampe kannst ja nicht mal Unkraut zupfen!“ Anja stütze sich auf den Händen ab, grinste ihn an und meinte grinsend, dass es ja  gar nicht weh tun würde. Marc ließ sie los. Jetzt würde sie erleben was es heißt sich mit ihm anzulegen. Er zog seinen Gürtel aus und zog ihre Arme nach hinten. Ehe er den Gürtel um sie warf und ihre Hände und Arme so direkt an ihrer Taille fest machte, gab es damit jedoch erst mal ein paar ordentlich auf den Hintern. Anja seufzte, wimmerte und wand sich unter ihm und ihre Muschi wurde so nass, dass die ersten Tropfen den Boden fielen. Nun lag sie vor ihm, den Oberkörper weit nach unten gebeugt, die Muschi hoch in der Luft.  „Du Schlampe tropfst auf meinen Boden! Dich wird ich wohl erst mal stopfen.“ Er ging in die Küche und kam mit einer Banane zurück. Er begann mit seinen Fingern ihr herrlich nasses Loch zu dehnen, bis die Banane beinahe wie selbst hinein flutschte. Er steckte sie ihr fast ganz hinein und Anja wurde fast Wahnsinnig vor Geilheit, rieb sie doch genau an ihrem G-Punkt. Marc ging nun wieder auf die Vorderseite des Sessels. Er zog sie erneut hoch und öffnete mit der andern Hand seine Hose. Seine Latte sprang sofort hervor. Er drückte ihr die Eichel ins Gesicht und bewegte sein Becken hin und her, so dass sein Schwanz immer wieder gegen ihr Gesicht schlug. Aber das Luder machte doch einfach den Mund nicht auf. Mark legte eine Hand unter ihr Kinn und drückte ihr einen Daumen in die Wange. Jetzt öffnete sie den Mund und er schob ihr den Schwanz direkt komplett hinein. Dann fickte er ihren Mund so fest und tief, das Anaj gar nicht mehr dazu kam zwischendurch auch nur einmal etwas zu schlucken. Sie sabberte und durch ihr ab und zu aufkommendes Würgen schossen Tränen und ihre Augen. Marc zog den Schwanz aus ihrem Mund und schlug ihn ihr erneut durchs Gesicht. „Gib´ihn mir wieder“ jammerte sie und versuchte ihn mit dem ihren nassen Lippen aufzufangen. Marc jedoch ging hinter sie, lockerte kurz den Gürtel und schob ihre rechte Hand an ihre Muschi, die so triefend nass war, wie er es noch nie gesehen hatte. Sie begann sofort ihren Kitzler zu massieren. Er zog die Banane aus ihrem Loch, rieb seine Schwanz zwischen ihre Lippen und fragte: „Fotze oder Arsch?“
„Fick mir in die Muschi!“ stöhne sie und Marc schob ihr seine prächtig stramme Latte wie zum Trotz in den Arsch hinein. Anja wimmerte kurz um dann ihr Becken kreisen zu lassen. Immer wenn er merkte sie würde bald kommen, zog er seinen Schwanz heraus und hielt ihre Hand fest, damit sie sich nicht weiter befummeln konnte. Dann ging er wieder vor sie. Es war Zeit dem ein würdiges Ende zu bereiten. Kaum war Schwanz vor ihrem Mund hatte sie ihn schon mit ihren Lippen geangelt und begann daran zu saugen und zu lutschen. Marc schob ihn immer wieder ganz tief hinein, sie öffnete dabei ihren Mund etwas und streckte die Zunge heraus um dann seine Eier zu lecken. Anja massierte ihren Kitzler weiter, wieder liefen ihr die Tränen und der Sabber aus dem Mund, als Marc seinen Schwanz plötzlich heraus zog und ihr nach kurzem Wichsen seine ganze gewaltige Ladung ins Gesicht spritze. Anja riss den Mund auf, wollte so viel wie möglich auffangen, als sie selber kam. So heftig, dass sie zum ersten mal selber auch abspritzte. Ihr Saft schoss im hohen Bogen auf ihrer Fotze und prasselte auf die Erde, Ihr ganzer Körper zuckte und noch ehe er aufhörte hatte Marc sie wieder an den Haaren gepackt, blickte ihr tief in die Augen und sagte: „Na, dafür bist du ja zumindest einigermaßen zu gebrauchen!“ Dann rieb er mit dem Daumen das Sperma von ihren Lippen und küsste sie wild und leidenschaftlich.

Monday, March 19, 2012

so wärs fein


Das kleine Studio im Keller war vorbereitet, die Heizung an und es war angenehm warm, als Marc das Klingeln hörte.  Auf zur Tür und schnell das Model rein lassen. Diesmal war es ein männliches Model, Dirk, Mitte dreißig und sportlich gebaut.  Marc war positiv überrascht, denn die Fotos die er bisher von ihm gesehen hatte, wirkten eher etwas böse, hart und dominant. Ganz anders stand er nun vor der Tür, mit einem freundlichen Lächeln, eher etwas schüchtern aber trotzdem mit einem sehr offenen und positiven Blick in den Augen.
Nach einer Tasse Kaffee und einer kurzen Besprechung was man wie genau heute  shooten wolle, ging es dann auch schon runter in den Keller, wo Marc sich sein kleines Hobbystudio eingerichtet hatte. Ein paar Blitze, einige verschiedenfarbige Hintergründe und Unmengen an Requisiten fanden in dem kleinen Raum Platz und ließen doch genug Freiraum für ein Shooting.
Die Beiden begannen zunächst mit einigen Portraits, bei denen Dirk auch ganz schnell wieder seinen „bösen Blick“ hervor holte, ehe es an ein paar Teilaktaufnahmen ging.
„Ich hätte gerne ein paar Bilder von dir in Jeanshose, freiem Oberkörper und dann mit Wassertropfen auf der Haut. Kannst du dich dazu etwas einölen?“
„Klar, kein Thema!“ antwortete Dirk und begann sofort sich das Öl auf seiner Brust, auf Bauch und Armen zu verteilen.  Es wirkte doch etwas unbeholfen, als er dann versuchte sich selber auch das Öl auf den Rücken zu bekommen. Marc musste etwas lachen, dann fragte Dirk ihn, ob er das dann wohl machen könnte. „Kein Thema!“ antwortete Marc, nahm sich die Flasche und begann den Rücken einzuölen.
Plötzlich stutze Marc etwas, denn Dirk hatte die Augen geschlossen und es schien, als würde er es genießen, von ihm berührt zu werden. Marc versuchte dem Ganzen keine Beachtung zu schenken, wie peinlich wäre es auch, wenn er sich das nur einbilden und ihn darauf ansprechen würde.
Marc nahm die Sprühflasche mit dem Wasser und Dirk stellte sich in Pose. „Jetzt wird es mal kalt!“ sagte Marc und musste innerlich schon lachen, denn er wusste ja,  wie sich das anfühlte. Als die ersten Tropfen Dirks Haut berührten, stellten sich die Haare auf den Armen blitzartig auf und die Haut zog sich regelrecht zusammen. Marc sah wie cool das aussah, sprühte noch weiter und begann Fotos davon zu machen.
Marc war begeistert wie selbständig Dirk von einer Pose in die nächste wechselte und er sah klasse aus mit dem freien, nassen Oberkörper. Dirk öffnete seine Hose etwas, so dass gerade der Ansatz seines besten Stückes zu sehen war. Marc erkannte sofort: Das lohnt sich, der ist verdammt gut gebaut!
Dirk steigerte sich mehr und mehr in das Shooting und Marc brauchte fast nur noch den Auslöser betätigen. Ihm fiel auf, dass es Dirk wohl anmachte sich so zu zeigen, denn die Hose beulte sich immer mehr aus. Dann drehte sich Dirk um und zog die Hose bis etwas unter den Po herunter. Das Wasser lief an ihm herab und Marc bemerkte, dass er es aus irgendeinem Grund verdammt scharf fand. Er war neugierig, wie er wohl von vorne aussehen würde, seine Latte die sich gerade doch so abzeichnete und sicherlich jetzt stramm stehen würde. Dirks Hände glitten über seinen Körper, doch Marc bemerkte, dass sie vorne immer etwas länger blieben. On er sich wohl an seinem Schwanz spielt? Es sah so aus.
Dann drehte sich Dirk um. Sein Schwanz stand stramm wie ein Brett nach oben, die Eichel war dick und fest, während sich Dirk immer wieder an den Schaft packte. Marc bemerkte, dass auch seine Hose sich begann auszubeulen und wurde immer irritierter. Was passiert da gerade mit mir? Wieso macht mich das so an?
Nach gut 5 weiteren Minuten legten die Zwei  eine Pause ein. Dirk warf sich nur einen Bademantel über, den er offen ließ. Marc  musste immer wieder auf diesen tierisch scharfen Schwanz blicken, obwohl er sich bemühte es nicht zu tun.
„Hat deine Cam eigentlich einen Selbstauslöser oder eine Fernbedienung?“ fragte Dirk plötzlich. Marc wusste nicht was er antworten sollte. Was hatte er nur vor.
„Öhm, ja, glaube ich,…ich meine, ähh“ stotterte Marc vor sich hin „Wieso meinst du?“
„Nun, ich hätte ja gerne ein paar Bilder von mir auf denen ich recht Frontal zur Kamera stehe und von hinten jemand um mich herum greift. Würdest du das mitmachen? Also wenn nicht bin ich nicht sauer, denn nicht jeder Mann will unbedingt einen Mann anfassen.“
„Achso, ja das ist kein Thema!“ sagte Marc und stutze über seine schnelle Zusage und vor allem darüber, dass er zugesagt hatte.
Nun, jetzt war es zu spät. Jett musste er da durch. Die Kamera wurde auf ein Stativ befestigt, der Selbstauslöser eingestellt und Dirk stellte sich in Pose. Nach dem Auslösen blieben Marc nur 10 Sekunden. Also ging es zügig hinter Dirk und schon umfasste er seine Brust und seinen Bauch.
Mit dem Ergebnis auf dem Display waren jedoch beide nicht ganz so zufrieden. Also der nächste Versuch. Auch der war mehr als befriedigend.
„Warte mal kurz! Ich schließe den Laptop an die Kamera, dann kann ich alle 10 Sekunden ein Bild machen und wir können es auf dem großen Display direkt von hier sehen.“
Gesagt getan und schwups stand Marc wieder hinter Dirk.
Marc machte es gar nicht aus, Dirk zu berühren, im Gegenteil, es war sogar anregend. Dann bemerkten die Beiden jedoch einen entscheidenden Fehler auf dem Bild. Es war zu erkennen, dass Marc angezogen war.
„Kannst du dir denn zumindest T-sShirt und Hose ausziehen. Unterhose kannst du ja anlassen, wenn du willst, die sieht man nicht.“ fragte Dirk.
„Ja kann ich, jedoch ich gehöre zu den Menschen die gerne Slipless laufen, sprich ich habe keine Unterhose an. Wenn dich das stört, dann zieh ich aber eben eine an!“
„Nee, mich nicht! Dann mach mal!“
Marc schlüpfte aus seinen Klamotten und dachte dabei nur, dass ihm sowas noch nie passiert war. Aber was soll´s? Irgendwann ist immer das erste Mal.
Jetzt stand Marc tatsächlich nackt in seinem Studio und machte Fotos. Das gab es noch nie. Aber da musste er jetzt durch. Er merkte aber auch, dass es ihm nicht unangenehm, im Gegenteil.
Wieder stellte er sich hinter Dirk und im 10 Sekunden-Takt wurden Fotos gemacht. Marc Schwanz lag an Dirks Po, fast genau zwischen den Pobacken. Dann bewegte sich Dirk etwas nach links und jetzt lag er ganz genau in der Spalte. Dirk begann plötzlich seine Pobacken zusammen zu kneifen, immer wieder und bewegte sich ganz leicht zur Seite und auf und ab. Marc hielt mittlerweile schon ohne es wirklich realisiert zu haben Dirks Schanz in der Hand und begann ihn etwas  zu massieren. Er schloss die Augen denn er merkte wie sein eigener Schwanz immer praller wurde und er merkte, dass Dirk es genoss ihn an seinem Hintern zu spüren. Den beiden fiel nicht mal mehr auf, dass die Kamera ihre Serie längst beendet hatte. Sie waren nur noch mit sich beschäftigt. Marc massierte immer heftiger und auch Dirk hatte seine Hand nach hinten getan um Marcs Schwanz zu massieren. Dann drehte sich Dirk herum, kniete vor Marc und begann dessen Schwanz heftig zu rubbeln. Dabei lutschte er an seinem Schaft und an den Eiern.
Dann legte sich Dirk auf den Rücken und sagte Marc er solle sich auf seine setzen Oberschenkel setzen.  Marc setze sich so hin, dass ihre Schwänze aneinander lagen, worauf hin Dirk diese umfasste und begann sie zu wichsen.  Mit der anderen Hand packte er an Marc Hintern und massierte gekonnt mit einem Finger den Schließmuskel, drang sogar ein wenig ein. Marc wurde fast Wahnsinnig.
„Magst du das?“ fragte Dirk.
„Und wie! Das fühlt sich so geil an!“
„Dreh dich rum, knie über meinem Gesicht, dann zeig ich dir, was sich richtig scharf anfühlt!“
Marc drehte sich also um und hielt Dir seinen Hintern genau über dem Gesicht. Dieser wichste dabei seine so scharf aussehende Latte, dass Marc sich Vorbeugte um diese ebenfalls zu bearbeiten. Dirk Zunge spielte an Marc s Sack und Arsch und es machte ihn so scharf, dass er nur noch laut stöhnen konnte. Sein eigener Schanz wirbelte in seiner Hand, während er den  von Dirk ebenfalls mit allen Mitteln bearbeitete. Dann kam er und spritze eine volle Ladung über Dirks Brust und Bauch. Der stöhne dabei heftig um nur Sekunden später ebenfalls heftig abzuspritzen und sich ebenfalls über Bauch und Brust zu spritzen.
Erschöpft lagen sie kurz danach nebeneinander. Dirk machte sich noch sauber, ehe sich die Zwei wieder anzogen.
Als wäre es ein ganz normales Shooting gewesen verabschiedete sich Dirk einige Zeit später, nicht ohne ein nächstes Shooting zumindest schon mal anzudeuten………