Heute geht ja die EM los und auf Google+ durfte ich einen Beitrag lesen, der mich sofort an die letzte WM erinnert hat.
Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht mehr so genau, welches Spiel es war, nur dass es noch in der Vorrunde war, also innerhalb der Gruppenspiele.
Mein Schatz hatte schon den ganzen Tag drüber gemeckert, dass Fußball eh langweilig wäre und nur weil wir ein paar Freunde aus der Erotik-Szene eingeladen hätten, würde es ja nicht besser werden. 22 Deppen die sich um einen Ball streiten. So nach dem Motto lief es einige Zeit, während sie Ordnung schaffte für und Knabbereien auf dem Tisch verteilte.
Irgendwann hatte ich "die Schnauze voll", wie man ja so schön sagt. Als sie dann nur mit BH und Slip aus der Dusche kam um sich fertig anzuziehen und wieder los legte, da wusste ich, was ich zu tun hatte. Ich packte sie mir an den Haaren und legte sie rücklings auf den Tisch. Ein Schal der dort herumlag diente als erste Fessel, ehe ich schnell aus dem Schrank auch die Seile holte.
Meine Maus war so verdutzt in dem Moment, dass sie gar keine Anstalten machte sich zu befreien. Ich zog sie passend, so dass ihre Knie an der Tischkante lagen und die Unterschenkel so an den Tischbeinen verschnürt werden konnten. Einer links, einer rechts, schon breitbeinig. Ihre Hände zog ich zum anderen Ende des Tisches, wo ich auch diese verzurrte und sie nun wie an einem Andreaskreuz da lag.
Sie wehrte sich noch etwas, so dass ich den zuerst genutzten Schal jetzt einmal fest um den Tisch und ihren Bauch wickelte, was jegliche Bewegungsfreiheit nahezu auf Null reduzierte.
Ein kleiner Ball und ein Streifen Klebeband sorgten dann für eine erholsame Ruhe.
Die umgefallenen Sachen stellte ich schnell wieder auf und verteilte einige der Snacks über ihrem Körper. Langsam aber sicher ahnte sie, was ihr nun blühen würde.
Es klingelte an der Türe und ich wollte nicht direkt, dass alle die Überraschung sehen, wenn sie ins Wohnzimmer kämen, so warf ich ihr schnell die Deutschlandflagge über, welche eigentlich zum Jubeln bereit lag. Sie murmelte irgendwas, was natürlich nicht zu verstehen war und ehe ich zur Tür ging, gab ich ihr einen Klaps in den Schritt um meiner Bitte um Ruhe Nachdruck zu verleihen.
Unsere Bekannten, 2 weitere Paare, standen gemeinsam vor der Tür und ich bat sie herein. Sie schauten etwas überrascht, als sie den Wohnzimmertisch sahen und erkannten, dass dort Beine unter der Flagge herausschauten.
"Ich habe uns mal etwas vorbereitet, damit der Abend auch gut verläuft!" sagte ich und zog die Flagge nach oben, so dass nur noch das Gesicht bedeckt war.
Die Freude wegen des Anblickes war den Gästen nicht zu übersehen und wir setzten und direkt rund um den Tisch. Das Bier wurde verteilt und ich erwähnte, dass sich natürlich jeder vom Tisch selbst bedienen solle. Ich hörte ein kurzes seufzen von meiner Maus und ihr Körper zuckte kurz. Sofort begann unser Besuch die Snacks von ihrem Body zu fischen, zunächst eher zögerlich und versucht sie selbst nicht zu berühren, dann immer direkter und auch mit "versehentlichen" Berührungen an ihren Brüsten und in ihrem Schritt. Das Spiel begann und wir schauten uns die erste Halbzeit an, meine Maus vor mir auf dem Tisch, das Bier in der Hand und ab und an mal kräftig an ihre Möpse packen. Maria, eine meiner Gäste, war selbst eher der dominantere Part, beobachtete ihren Gatten ganz genau und pfiff ihn jedes mal zurecht, wenn ehr ihrer Muschi zu nah kam. Er ignorierte diese Anweisungen jedoch, was dazu führte, dass sie ihn in der Halbzeitpause nach draußen auf den Flur befahl und ihn dort recht laut klar machte, dass er nicht einfach nach seinem Ermessen an meine Maus zu packen habe. Strafe müsse sein und er wüsste was er zu tun habe. Wir hörten noch, dass er versuchte zu widersprechen, was jedoch bei Maria auf taube Ohren stieß.
"Los jetzt!" fauchte sie ihn an und wir hörten keinen Ton mehr. Lediglich ein metallisches klicken hörten wir kurz darauf. Von meiner Süßen hörte ich nur ein murmeln, sie fragte wohl irgendetwas wie "was ist da los?" oder so ähnlich. Ich griff ihr in den BH, fasste eine Brustwarze und kniff zu, während ich sie drehte. "Sie ruhig, wir hören ja nichts!". Ein erneutes seufzen und zucken ihres Körpers zeigte mir, wie sehr ihr das gefiel und beim Blick in den Schritt, war dies an ihrem mittlerweile feuchten Slip auch gut zu sehen.
Maria kam wieder herein, gefolgt von ihrem Gatten, der nun nackt vor uns stand, beschämt und mit Handschellen gefesselt. Mit den Händen versuchte er seinen Schwanz zu verdecken, sein Blick war nach unten gerichtet und er entschuldigte sich bei mir, dass er ungefragt die Muschi meiner Maus berührt hatte. Maria fragte mich, ob sie ihn positionieren dürfte, auf dass ihm die Lust vergehen solle. Gerne durfte sie dies und er musste vor dem Tisch knien, sich nach vorne Beugen und sie positionierte sein Gesicht genau im Schritt meiner Maus, die versuchte sich wegzuziehen, was jedoch sinnlos war. Seine Nase würde fest an ihren Slip gepresst und Maria sagte ihm, dass er dort nun verharren müsste.
Da er etwas breitbeinig kniete, stupste ich kurz mit dem Fuß gegen seinen Sack und sagte ihm, er solle bloß keinen Blödsinn dort machen.
Meine Maus wurde immer heißer während der zweiten Halbzeit und begann nun ihr Becken so gut es eben gib kreisen zu lassen. Sie rieb sich an seinem Gesicht und er wusste gar nicht, was er machen sollte. Maria flüsterte ihm ins Ohr, dass er jetzt ja wohl hätte was er wollte, die saftige Muschi vor der Nase, und presste seinen Kopf fest in die Spalte, so dass er für einige Zeit gar keine Luft bekam und mein Schatz immer heißer wurde und stöhnte, soweit ihr dies möglich war.
Das andere Pärchen war sichtlich angetan von dem Spektakel, welches sich ihm bot. Sie, im Rock, hatte die Beine hochgezogen und seine Hand fummelte in ihrem Slip. Ihr Kopf fiel nach hinten und sie stöhnte hemmungslos, während sie ihrem Schatz die ausgepackte Latte kräftig massierte.
Ich bemerkte, das meine Maus immer schärfer wurde, sie schien beinahe fast soweit zu kommen.
Ich sprang auf, schrie "STOP!!!" und umfasste ihre Kehle. Sie zuckte am ganzen Leib, hatte ich doch gerade eben noch verhindert, dass sie kommen konnte.
Maria nahm sich eine auf dem Schrank liegende Fliegenklatsche und versohlte ihrem Gatten den Hintern damit, weil er es gewagt hatte meinen Schatz so weit zu bringen. Seine Ausflüchte, er könne ja nichts dafür, dass meine Maus sich an ihm rieb, ließen die Strafe jedoch nicht weniger werden, sondern eher Marias Wut steigern. "Widerspreche nicht immer!"
Das Pärchen, dass sich so "nett" miteinander beschäftigte, war mittlerweile fast ganz nackt. Ich bat sie darum, dass sie sich auf dem Tisch hinknien solle, so dass er sie von hinten nehmen könnte. Dabei sollte ihre Muschi genau über dem Gesicht meines Schatzes sein. Als sie so weit waren, zog ich die Flagge von ihrem Gesicht und sie musste zusehen, wie dieser riesige Schwanz genau vor ihr seine Frau fickte. Sie versuchte verzweifelt ihren Kopf hoch zu heben, um beides zu berühren, doch es gelang ihr nicht. Wieder kreiste ihre Muschi an der Nase, die sich in ihren Schritt presste. Auch diesem machte es soviel Spaß die Muschi zu spüren und zuzusehen wie die nette Maus vor ihm gefickt wurde, dass sein Schwanz begann strammer zu werden. Seine Frau griff zwischen seine Beine und begann ihn wie ein Tier zu melken. Ganz hart massierte sie ihn.
Das Pärchen, dass über meiner Frau fickte, kam plötzlich und fast zeitgleich. Als er seinen Schwanz auf ihr herauszog, tropfte sein Saft auf die Titten meiner Maus. Als sie vom Tisch abgestiegen waren, fasste ich die Haare meines Schatzes und zog ihren Kopf nach hinten. Lös ihre Fesseln, sagte ich dem Kerl, der immer noch zwischen ihren Beinen lag und gemolken wurde. So schnell es ihm mit den Handschellen möglich war, löste er die Knoten. An den Haaren zog ich sie zum anderen Tischende, dass ihr Kopf dort nach unten hing.
"Was ist das denn für eine Sauerei? Dein BH ist total voll Sperma! Hab ich dir nicht erklärt, dass sowas nicht einfach überall rum gespritzt wird? Damit du das mal langsam lernst!!" Sagte ich ihr, riss das Klebeband ab, entnahm den Ball und drückte ihr stattdessen nun meinen Schwanz tief in die Kehle. Hart schob ich ihn bis tief in ihren Halls, sie würgte teilweise so heftig, dass Tränen liefen.
Während das Pärchen nun auf der Couch lag und entspannt zusahen, zog Maria nun ihren Mann weg und begann meinen Schatz zu fingern und zu lecken. Ihr Mann wiederum kniete nun hinter ihr, zog ihre Hose herunter und leckte auch sie. Sie presste ihren Hintern gegen sein Gesicht und er wichste wie ein Wahnsinniger. Kurz bevor er kam, sprang er auf, schob seinen Schwanz in sie hinein, um dann die volle Ladung in ihr zu ergießen. Sofort danach setze er sich wieder hin und leckte sie weiter. Er wusste, kein Tropfen seines Saftes durfte aus ihr heraustropfen ohne dass er ihn auffangen würde.
Ich gab meiner Maus immer noch was sie verdiente, den Schwanz tief in den Hals, als sie von fingern und lecken kam. Ihr Körper zuckte wie wild, so dass ich ihn fest auf den Tisch drücken musste. Die Anspannung von fast 2 Stunden entlud sich so heftig, dass sie den ganzen Tisch nass machte. In dem Moment, zog ich den Schwanz aus ihrem Mund, presste den Daumen in ihren Kiefer, so dass sie ihn nicht verschließen konnte und Spritzte ihr so zielsicher wie es eben ging in den Mund hinein.
Auch Maria war zwischenzeitlich gekommen und das Zucken in ihrem Schritt hatte einen großen Teil der Ladung ihres Mannes wieder in seine Richtung zurück gegeben. Er war froh und zufrieden, dass nicht davon den Boden berührt hatte.
Noch einige Zeit befummelten wir uns gegenseitig ehe der Abend dann zu Ende ging.
Wer das Fußballspiel gewonnen hatte, erfuhr ich erst am nächsten Tag aus der Zeitung..............
Agilis Lingua - Erotische Kurzgeschichten und mehr
In meinem Kurzgeschichten erzähle ich euch erotische Momente, wie das Leben sie schreiben könnte oder vielleicht ja sogar geschrieben hat. Wer weiß das schon.
Friday, June 8, 2012
Thursday, March 29, 2012
Das Shooting zu dritt
Diesmal hatten Marc und seine Frau einmal zusammen ein
Shooting. Nadine hatte vor einiger Zeit auch angefangen zu fotografieren und
die Beiden ergänzten sich recht gut, da sie natürlich unterschiedliche
Blickwinkel für die Aufnahmen hatten. Während Marc doch lieber mal „ins volle
Leben“, sprich in den Schritt fotografierte um alles möglichst Detailreich
festzuhalten, bemühte Nadine eher das
Kopfkino des Betrachters und lies einiges im Dunkeln oder im Schatten
verschwinden. Sie hatte halt, was ja auch logisch war, eher den weiblichen Sinn
für Erotik.
Gerd war das „Model“ für diesen Abend, wenngleich er bisher
noch nie vor der Kamera gestanden hatte, freute er sich darauf sich von den
Beiden fotografieren zu lassen. Für Nadine und Marc war es nicht unüblich „Frischlinge“
zu fotografieren, das taten sie öfters. Nach der schon obligatorischen Tasse
Kaffee ging es runter in den Keller in das Studio, welches sich Marc mit und
mit eingerichtet hatte. Man begann mit ein paar Portraits, sozusagen zum warm
werden. Stets im Wechsel brachten die Beiden ihre Ideen ein und setzten diese
um. Nadine war wieder schnell und wollte Gerd aus den Klamotten haben. Zuerst
ohne Hemd, dann auch die Hose etwas runter, damit man den knackigen Hintern
sehen könne. Nadine stand auf Ärsche! Kaum etwas machte sie optisch mehr an als
ein wohlgeformter Hintern und das war der von Gerd auf jeden Fall.
Es war immer etwas schwierig zu wissen, wie weit das Model
wohl gehen würde. Während einige sich dann doch nicht aus der Hose trauten,
hatten andere eine wahre Freude daran ihren Schwanz möglichst schnell und
möglichst stramm zu präsentieren. Nadine und Gerd hatten sich da eines
einfachen Tricks beholfen, der in der Regel auch gut funktionierte. Sie hatten
sich aus dem Web jede Menge Fotos kopiert und in einem Ordner abgelegt, den sie
dann den entsprechenden Modellen zeigten. So gab es Ordner für Männer, Frauen,
aber auch für Paare, sowohl Mann/Frau als auch Frau/Frau und Mann/Mann. Letztere
beide waren jedoch bisher noch nicht zum Einsatz gekommen, da sich einfach die
passenden Modelle nicht gefunden hatten. Sehr zum Ärger von Nadine, die nur zu
gerne mal zwei Männer fotografiert hätte.
Also setzte man auch diesmal Gerd vor den Laptop und lies
ihn durch die Fotos blättern, mit der Frage, was er sich vorstellen könnte und
was eher nicht. Gerd stand, nur mit einem Bademantel bekleidet, vor dem Tisch
und blätterte genüsslich durch Bilder, denn was die beiden bis dahin nicht wussten
war, dass Gerd sich auch gerne mal nackte und vor allem gut gebaute Männer
ansah.
„Also hier ist jetzt nicht bei, was ich nicht auch machen
würde.“ sagte er und blätterte weiter.
„Na dann!“ meinte Marc und es ging weiter mit dem Shooting.
„Na dann!“ meinte Marc und es ging weiter mit dem Shooting.
Es bereitete Gerd mehr und mehr Spaß sich vor den Beiden zu
präsentieren und ihren Anweisungen zu folgen. Nadine war dabei immer etwas
vorsichtig, da es ihr manchmal schwer viel zu sagen was sie gerne hätte. Sie
befürchtete immer zu direkt zu sein und umschrieb eher, als dass sie z.B. sagen
würde er solle die Vorhaut zurückziehen. Für Gerd war es ein neues Gefühl, sich
auf Anweisung zu präsentieren, jedoch war es ihm alles andere als unangenehm,
zumal Nadine auch noch eine tolle Figur hatte und ihn schon sehr ansprach. Auch
Marc war ihm sympathisch, so dass er kein Problem damit hatte sich auch vor ihm
so offen zu zeigen. So lag, stand, hockte und kniete er also vor ihren Kameras,
spielte an sich und seinem Schwanz und dieser wurde langsam aber sicher immer
größer.
Was wohl Nadine in dem Moment denken würde, schoss es ihm in
den Kopf. Ob sie ihm wohl mal anfassen wöllte? Er merkte wie bei dem Gedanken
daran, dass sie ihn in die Hand nehmen würde immer mehr Blut in seine Eichel
schoss. Immer praller wurde sein Teil und Nadine und Marc machten ein Foto nach
dem anderen. Beide hatten ebenfalls ihren Spaß und das Shooting lief einfach
nur klasse.
Dann war es mal wieder Zeit für eine Tasse Kaffee. Gerd
schmiss sich den Bademantel über, obwohl ihm warm genug war. Also ließ er ihn
offen und Nadine und Marc konnten weiter sein bestes Stück betrachten, dass nun
erst langsam wieder kleiner wurde. Ganz unbewusst, während des erzählen über alles
Mögliche, spielte er dabei an sich selbst, fasste immer mal wieder seinen
Schwanz an und massierte kurz die Eichel. Schließlich sollte er ja auch gleich
noch gut aussehen, wenn man wieder fotografierte. Was er nicht wusste war, dass
es Nadine anmachte zu sehen wie selbstverständlich er da an sich spielte. Immer
wieder musste sie einen Blick darauf werfen, wie seine Hand seinen Schwanz
bearbeitete.
„Lass mich nochmal die Bilder sehen, die ihr da habt!“ sagte
Gerd und Marc öffnete den Ordner. Dabei vielen Gerd auch die anderen Ordner
auf, die er natürlich ebenfalls gerne sehen wollte.
„Naja, das Problem dabei ist immer passende Modelle zu
finden.“ Sagte Marc und Nadine fügte Hinzu, dass es sie ja schon reizen würde
zwei Männer zu fotografieren „Die müssen ja nicht unbedingt poppen oder sonst
was tun. Aber zwei nackte Männer vor der Cam wäre schon was feines. Zum
Beispiel zwei knackige Männerpopos!“ fügte sie noch hinzu.
„Na, an mir würde es nicht scheitern!“ meinte Gerd. „Da sind
echt coole Bilder bei. Besonders das, wo die zwei Schwänze in einer Hand
liegen, sagt mir zu.“
„Na dann fehlt ja nur noch ein zweites Model.“ sagte Nadine
und stellte es sich vor ihrem geistigen Auge schon vor, wie es wohl sein würde.
„Wieso? Haben wir doch hier eines! Oder hat Marc etwa Angst
vor Männern?“ grinste Gerd zu Marc herüber.
Marc stutzte kurz. Sicher war Gerd ihm sympathisch und er
hatte definitiv keine Angst einen Mann anzufassen, doch wusste er nicht, was
Nadine davon halten würde. Sie war eher die „Sympathie-Abhängige“, sprich wenn
die Sympathie und die Chemie stimmten, war sie schon zu einigem bereit.
Nadine nahm ihm die Entscheidung ab und meinte, dass es an
ihr nicht liegen würde.
„Na dann, von mir aus!“ antwortete Marc und man suchte sich
einige, zunächst noch recht harmlose Bilder aus, die man umsetzen wollte.
Jetzt hatte Nadine auf einmal zwei nackte Männer vor sich
und so langsam wurde ihr dann doch etwas warm. In immer neuen Posen
präsentierten sich die Beiden jetzt vor ihr und zu beobachten wie die zwei sich
gegenseitig nach ihren Anweisungen überall berührten, ließ langsam aber sicher
ein kribbeln zwischen ihren Beinen aufkommen. Auch Marc und Gerd gefiel es,
sowohl sich gegenseitig anzufassen, als auch zu bemerken, dass Nadine ebenfalls
von diesem Anblick mehr als angetan war. Ihre Schwänze wurden von Aufnahme zu
Aufnahme praller. Mal berührten sich
ihre Eicheln, dann umfasste Marc Gerds Schwanz ganz fest und beim nächsten Bild
küsste Gerd den Hintern von Marc. Gerd konnte nun nicht anders, packte noch
fest an Marcs Schwanz und begann seine Zunge
zwischen seinen Pobacken kreisen zu lassen. Marc seufzte kurz auf und
schlagartig schwoll sein Schwanz noch mehr an. Auch Nadine war jetzt total
scharf, sowas hatte sie noch nie gesehen und war hin und weg. Immer mehr Ideen
und Posen schossen ihr durch den Kopf, während Marc und Gerd diese nur zu gerne
erfüllten.
Nach einiger Zeit musste Marc plötzlich abbrechen: „Jetzt
noch so ´ne Pose und ich komme!“
„Noch lange und ich komm alleine vom zuschauen.“ meinte Nadine,
die sichtlich aufgegeilt war, angesichts dessen, was die zwei da gerade vor ihr
alles gemacht hatten.
Bei einer Zigarette kam Marc dann die Idee, dass er da
verschiedene Fotos gesehen hatte, die er nun gerne mit den Beiden so ähnlich
machen würde, wenn es ihnen egal wäre. Gerd hatte selbstverständlich nichts
einzuwenden, Nadine war zunächst etwas skeptisch. Marc zeigte ihr die Fotos,
auf denen der weibliche Part jedoch fast immer etwas anhatte. Damit konnte
Nadine gut leben und zog sich die entsprechenden Klamotten an. Eine kurze Jeans
sowie eine Bluse, die nur geknotet war. Als Cowgirl sollte sie nun Gerd „zähmen“.
Die verschiedensten Fotos wurden so gemacht, mal Saß sie auf
ihm, wie auf einem Pferd, dann lag sein Gesicht zwischen ihren Brüsten, dann
wieder hielt sie sein „Lasso“ fest in der Hand.
Dann wollte Marc ein Foto, auf dem Gerd vor ihr kniete, sie
auf allen vieren vor ihm und es so aussah, als würde sie ihm seine Latte
blasen. Dabei sollte ihr nackter Prachthintern in die Höhe ragen. Gesagt getan,
doch war man sich nach den ersten Bildern einig, dass es sicherlich ohne Hose
besser aussehen würde. Also streckte sie kurze Zeit später ihren nackten, herrlich
runden Arsch in die Kamera und Marc hatte freie Aussicht auf ihre herrliche Muschi,
die sich feucht glänzend dort in seine Richtung streckte. Marc machte es
tierisch scharf zu sehen, wie Nadine an Gerd fummelte und sein Schwanz begann
längst wieder sich stramm empor zu richten. Da er nach seinen eigenen Bildern immer
noch nichts anhatte, bemerkte Gerd das als erstes, da er ja genau in seine
Richtung schaute.
„Na, deinem Mann gefällt die Aussicht aber sehr gut!“ sagte er zu Nadine, die daraufhin kurz zu Marc hinüber schaute.
„Na, deinem Mann gefällt die Aussicht aber sehr gut!“ sagte er zu Nadine, die daraufhin kurz zu Marc hinüber schaute.
Den Schwanz von Gerd vor sich und den von Marc stramm
stehend hinter sich zu wissen machte sie nur noch heißer. Sie fasste sich in
den Schritt als wöllte sie ihre Muschi bedecken, begann jedoch unwillkürlich
damit sie etwas zu massieren. Dabei küsste sie die Lenden von Gerd, der nun
ebenfalls immer schärfer wurde. Marc trat einen Schritt vor um von Nadines
Kopf, der nun neben Gerds Latte lag ein Foto zu machen, vergaß dabei jedoch
seine eigene Latte, die nun ihren Po berührte. Nadine spürte seine Eichel und
die sich nun an ihr rieb und bewegte ihre feuchte Spalte nun in diese Richtung.
Ein kurzer Griff an Marc Schwanz, einmal etwas zurück und schon war er tief in
ihr. Sie liebte es, wenn er sie von hinten nahm und durch ihren Kopf schossen
wieder die Fotos von kurz zuvor, als die zwei sich ihre Prachtschwänze
gegenseitig massierten.
Gerd wusste nun genau was zu tun war und schmiss sich
kurzerhand unter die Beiden, so dass sein Kopf zwischen ihren Schenkeln lag. Er
küsste und saugte an ihrer Spalte und fühlte wie Marcs Sack über sein Gesicht
glitt. Zwischendurch leckte er auch ihn, so dass er ständig zwischen Muschi und
Schwanz hin und her wanderte, während Nadine seine Latte gekonnt bearbeitete.
Eine Hand umfasste jetzt eine ihrer strammen Arschbacken und massierte diese,
während sich die andere an Marcs Hintertürchen zu schaffen machte. Nadine wurde
fasst wahnsinnig, war es doch genau das was sie am liebsten hatte endlich
zusammen: geleckt werden und von hinten genommen. Auch Marc wurde immer geiler
und konnte sich kaum noch zurück halten, besonders dann, wenn Gerd
zwischendurch auch mit flinker Zunge mal hinter seinen Sack leckte oder gar an
seinem Arsch. Diesen presste er ihm dann auch ins Gesicht um ihn schön fest zu
spüren. Dabei war es ihm mittlerweile egal, ob die Zunge, seine Finger oder
einfach nur seine Nase an seinem Hintertürchen rieben.
Nadine seufzte und wand sich, ihre Spalte wurde immer
feuchter und sie beugte ihren Oberkörper immer weiter herunter, so dass sie
Marcs Schwanz noch besser spürte aber auch Gerds Zunge immer besser ihren
Kitzler umspielen konnte. Ihre Brüste lagen nun auf Gerds Leisten, sein Schwanz
ragte dazwischen hervor und je schärfer sie wurde, desto heftiger bearbeitete
sie diese stramme Latte. Marc konnte nicht mehr zurückhalten und war der erste
der kam. Sein Schwanz pochte in ihrer Spalte und sie spürte jedes Zucken, mit
dem er sich mehr und mehr in ihr ergoss. Gerd wurde ebenfalls immer wilder mit
seiner Zunge, leckte als wäre es das letze Mal, dass er eine Frau lecken könnte
und sorgte dafür, dass auch Nadine heftig kam. Ihre Spalte zuckte, ihr Becken
kreiste noch kurz, ehe sie laut stöhnend einen der heftigsten Orgasmen hatte,
die sie je erlebte.
Gerd brauchte auch nur noch wenige auf und ab an seinem
Schwanz, als auch er heftig kam. Er wand sich unter Nadine, die noch immer auf
ihm lag, erschöpft von ihrem eigenen Orgasmus und genoss dieses Gefühl der
Enge, während sein Sack zuckte und sein Schwanz pochte.
Nie zuvor hatten Marc und Nadine so etwas erlebt. Jetzt
lagen alle drei nebeneinander, die Männer streichelten Nadine und ihr Lächeln
strahlte über alles.
„Hätte ich gewußt, wie toll das ist,“ schaute sie zu Marc, „dann
hätten wir das längst mal gemacht! Aber das wird nicht das letzte Mal gewesen
sein, versprochen!“
Mit diesem Versprechen konnte Marc sehr gut leben!
Tuesday, March 27, 2012
Gartenarbeit - Nachbars Früchtchen sind die Besten
Marc war gerade im Garten beschäftigt, als es an der Türe
klingelte. Der Frühling kam so langsam und da musste ganz dringend im Garten
etwas passieren. Marc schaute um die Ecke und sah, das Anja vor der Türe stand.
„Komm hinten rum!“ rief er ihr zu.
Anja war von der Optik her schon ein heißes Gerät. Groß,
schlank, üppige Hüften und ein paar enorme Titten. Sie hatte sehr langes,
schwarzes Haar und dazu strahlende, grüne Augen die unter einem gerade
geschnittenen Pony jeden Blick auf sich zogen. Eigentlich würde er sie ja gerne
mal ficken, jedoch war sie über 20 Jahre jünger und er kannte sie einfach zu
gut, war es doch die Tochter der Nachbarin. Mal ehrlich: sowas macht man doch
nicht. Die Nachbarstochter bumsen. Sowas gibt nur Ärger.
Marc musste nach Luft schnappen, als Anja um die Ecke kam.
Ein enges Top betonte ihre Möpse und die knappe, kurze Stoffhose war beinahe
auch nicht jugendfrei. Ob sie sich eigentlich bewußt war, was sie Männern
antat, wenn sie so heiß herum lief? Marc versuchte sich abzulenken, seine
Gedanken woanders hin zu steuern, denn ansonsten würde gleich ein wahres
Feuerwerk an Sexfantasien in seinem Kopf losgehen.
„Meine wehrte Frau Mutter ist weg und hat vergessen, dass
ich keinen Schlüssel mit hatte als ich gerade eine Runde laufen war. Könnte ich
hier solange warten, bis sie wieder da ist?“
„Ach Anja, du darfst doch alles!“ lachte Marc. „Nimm dir drinnen was zu trinken und dann
kannst du dich ja hier draußen auf die Terrasse setzen, ich muss hier noch was
machen.“
Als Anja wieder heraus kam, meinte sie, sie könne ihm ja
etwas helfen, wenn es etwas gäbe, was sie für ihn machen könnte. „Wenn du
wüsstest, was du alles für mich machen kannst!“ dachte Marc und musste
aufpassen, dass ihm die Worte nicht heraus rutschten.
„Naja, wenn es dir egal ist, könntest du dir im Schuppen ja
was holen und mir vielleicht da drüben das Unkraut etwas weg machen!“
„Egal, könntest, vielleicht… sag‘ mir was ich tun soll und
gut ist. Will dir ja nicht bei der Arbeit nur zusehen!“
„Na gut!“ antwortete Marc „Dann mach da vorn das Unkraut
weg!“
„Na siehst du, damit kann ich was anfangen!“ sagte sie und
schaute ihn dabei an, dass ihm ganz anders wurde. Dieser unschuldig wirkende
Blick, etwas von unten, Wahnsinn!!!
Anja begann das Unkraut zu bearbeiten, kam jedoch irgendwie
mit der Hacke nicht klar.
„Tja, dann wirst du es wohl per Hand ausreißen müssen! Ach,
sorry, ich meinte: Dann reiß es mit der Hand aus!“ sagte Marc etwas schroff und
kniff ihr dabei ein Äugchen.
„Was immer du willst“ antwortete Anja und kniete sich hin.
Dabei reckte sie ihren herrlichen Hintern genau in Marcs Richtung, der sah,
dass die Shorts nur ganz eben die Muschi verdeckten.
Immer wieder musste Marc zu ihr rüber schauen und ab und an,
bemerkte er, dass Anja zwischen ihren leicht gespreizten Beinen hindurch sah
und ihn dabei erwischte.
„Kannst du mal gucken ob das so gut ist?“ fragte sie.
Marc ging ein Stück herüber, blieb aber hinter ihr stehen. „Ja,
das ist gut so, klasse!“
„Oh, ja gut!“
„Wie oh? Wärs dir lieber gewesen, wenn ich gesagt hätte:
Boah was für eine Scheiße machst du da?“ lachte Marc und Anja antwortete wie
aus der Pistole geschossen mit einem „Vielleicht!“
Marc konnte nicht mehr anders und ließ sich auf dieses
Miststück und ihre Spielchen ein.
„Dann mach es gefälligst ordentlich! Du bleibst solange da unten, bis es mir gut
genug ist!“
„Ja, sicher, wie immer du willst!“ sagte sie und ihr Blick
wurde ganz anders. Geilheit schien in ihr aufzusteigen.
Immer wieder sagte ihr Marc daraufhin, dass es alles nicht
gut genug sei, was sie machte. Dabei beobachtete er, dass das Höschen zwischen
ihren Schenkeln plötzlich begann sich zu verfärben. Es wurde dunkler, sie war
so feucht, dass es deutlich zu sehen war.
Marc ging zu ihr hinüber, fasste allen Mut zusammen und
klatschte ihr mit der flachen hang feste auf den Arsch. „Vergiss es, das kannst
du anscheinend ja doch nicht! Komm wir gehen rein.“ Nur Bruchteile einer
Sekunde später wurde der kleine Fleck deutlich größer. Es schien ihr zu
gefallen und wortlos, mit gesenktem Kopf stand sie auf und folgte Marc ins
Haus.
„Es tut mir Leid, dass ich deine Aufgaben nicht ordentlich
erfüllen konnte!“ sagte sie mit leiser Stimme. „Wie kann ich es nur wieder gut
machen?“
„Zieh dich aus, lass dich begutachten!“ befahl ihr Marc und Anja begann sofort damit
sich ihrer Kleidung zu entledigen. Verschämt hielt sie ihre Hände über ihre
Busen und die Muschi, doch Marc befahl ihr sie weg zu nehmen. „Begutachten
heißt, dass ich alles sehen will!“
Anja ließ die Arme fallen und begann sich zu drehen. „Leg
dich über die Sessellehne, vornüber, dass ich alles von dir sehen kann!“ befahl
er und Anja gehorchte wortlos. Als sie sich über die Lehne beugte hatte er die
herrliche Aussicht auf ihren prallen Arsch und ihre Muschi, die total feucht
war.
Erneut bekam sie einen festen Klapps auf den Hintern, sie
stöhne kurz auf und ein ganz leises „ja“ entwich ihren Lippen. Aber auch ohne
dieses war nicht zu übersehen, wie sehr sie es genoss. Doch noch mehr genoss es
Marc. Als wäre sie ein Stück Fleisch fühlte er überall an ihr und begutachtete
diesen herrlichen Körper. Er knetete fest ihre Titten, zwirbelte die Nippel und
immer wieder gab es ein paar auf diesen festen Arsch. Marc packte ihr in die
Haare, riß ihren Kopf nach oben und schaute ihr tief in die Augen. „Was soll
ich nur mit dir anstellen? Du kleine Schlampe kannst ja nicht mal Unkraut
zupfen!“ Anja stütze sich auf den Händen ab, grinste ihn an und meinte grinsend,
dass es ja gar nicht weh tun würde. Marc
ließ sie los. Jetzt würde sie erleben was es heißt sich mit ihm anzulegen. Er
zog seinen Gürtel aus und zog ihre Arme nach hinten. Ehe er den Gürtel um sie
warf und ihre Hände und Arme so direkt an ihrer Taille fest machte, gab es
damit jedoch erst mal ein paar ordentlich auf den Hintern. Anja seufzte,
wimmerte und wand sich unter ihm und ihre Muschi wurde so nass, dass die ersten
Tropfen den Boden fielen. Nun lag sie vor ihm, den Oberkörper weit nach unten
gebeugt, die Muschi hoch in der Luft. „Du
Schlampe tropfst auf meinen Boden! Dich wird ich wohl erst mal stopfen.“ Er
ging in die Küche und kam mit einer Banane zurück. Er begann mit seinen Fingern
ihr herrlich nasses Loch zu dehnen, bis die Banane beinahe wie selbst hinein
flutschte. Er steckte sie ihr fast ganz hinein und Anja wurde fast Wahnsinnig
vor Geilheit, rieb sie doch genau an ihrem G-Punkt. Marc ging nun wieder auf
die Vorderseite des Sessels. Er zog sie erneut hoch und öffnete mit der andern
Hand seine Hose. Seine Latte sprang sofort hervor. Er drückte ihr die Eichel
ins Gesicht und bewegte sein Becken hin und her, so dass sein Schwanz immer
wieder gegen ihr Gesicht schlug. Aber das Luder machte doch einfach den Mund
nicht auf. Mark legte eine Hand unter ihr Kinn und drückte ihr einen Daumen in
die Wange. Jetzt öffnete sie den Mund und er schob ihr den Schwanz direkt
komplett hinein. Dann fickte er ihren Mund so fest und tief, das Anaj gar nicht
mehr dazu kam zwischendurch auch nur einmal etwas zu schlucken. Sie sabberte
und durch ihr ab und zu aufkommendes Würgen schossen Tränen und ihre Augen.
Marc zog den Schwanz aus ihrem Mund und schlug ihn ihr erneut durchs Gesicht. „Gib´ihn
mir wieder“ jammerte sie und versuchte ihn mit dem ihren nassen Lippen
aufzufangen. Marc jedoch ging hinter sie, lockerte kurz den Gürtel und schob
ihre rechte Hand an ihre Muschi, die so triefend nass war, wie er es noch nie
gesehen hatte. Sie begann sofort ihren Kitzler zu massieren. Er zog die Banane
aus ihrem Loch, rieb seine Schwanz zwischen ihre Lippen und fragte: „Fotze oder
Arsch?“
„Fick mir in die Muschi!“ stöhne sie und Marc schob ihr
seine prächtig stramme Latte wie zum Trotz in den Arsch hinein. Anja wimmerte
kurz um dann ihr Becken kreisen zu lassen. Immer wenn er merkte sie würde bald
kommen, zog er seinen Schwanz heraus und hielt ihre Hand fest, damit sie sich
nicht weiter befummeln konnte. Dann ging er wieder vor sie. Es war Zeit dem ein
würdiges Ende zu bereiten. Kaum war Schwanz vor ihrem Mund hatte sie ihn schon
mit ihren Lippen geangelt und begann daran zu saugen und zu lutschen. Marc
schob ihn immer wieder ganz tief hinein, sie öffnete dabei ihren Mund etwas und
streckte die Zunge heraus um dann seine Eier zu lecken. Anja massierte ihren
Kitzler weiter, wieder liefen ihr die Tränen und der Sabber aus dem Mund, als
Marc seinen Schwanz plötzlich heraus zog und ihr nach kurzem Wichsen seine
ganze gewaltige Ladung ins Gesicht spritze. Anja riss den Mund auf, wollte so
viel wie möglich auffangen, als sie selber kam. So heftig, dass sie zum ersten
mal selber auch abspritzte. Ihr Saft schoss im hohen Bogen auf ihrer Fotze und
prasselte auf die Erde, Ihr ganzer Körper zuckte und noch ehe er aufhörte hatte
Marc sie wieder an den Haaren gepackt, blickte ihr tief in die Augen und sagte:
„Na, dafür bist du ja zumindest einigermaßen zu gebrauchen!“ Dann rieb er mit
dem Daumen das Sperma von ihren Lippen und küsste sie wild und
leidenschaftlich.
Monday, March 19, 2012
so wärs fein
Das kleine Studio im Keller war vorbereitet, die Heizung an und es war angenehm warm, als Marc das Klingeln hörte. Auf zur Tür und schnell das Model rein lassen. Diesmal war es ein männliches Model, Dirk, Mitte dreißig und sportlich gebaut. Marc war positiv überrascht, denn die Fotos die er bisher von ihm gesehen hatte, wirkten eher etwas böse, hart und dominant. Ganz anders stand er nun vor der Tür, mit einem freundlichen Lächeln, eher etwas schüchtern aber trotzdem mit einem sehr offenen und positiven Blick in den Augen.
Nach einer Tasse Kaffee und einer kurzen Besprechung was man wie genau heute shooten wolle, ging es dann auch schon runter in den Keller, wo Marc sich sein kleines Hobbystudio eingerichtet hatte. Ein paar Blitze, einige verschiedenfarbige Hintergründe und Unmengen an Requisiten fanden in dem kleinen Raum Platz und ließen doch genug Freiraum für ein Shooting.
Die Beiden begannen zunächst mit einigen Portraits, bei denen Dirk auch ganz schnell wieder seinen „bösen Blick“ hervor holte, ehe es an ein paar Teilaktaufnahmen ging.
„Ich hätte gerne ein paar Bilder von dir in Jeanshose, freiem Oberkörper und dann mit Wassertropfen auf der Haut. Kannst du dich dazu etwas einölen?“
„Klar, kein Thema!“ antwortete Dirk und begann sofort sich das Öl auf seiner Brust, auf Bauch und Armen zu verteilen. Es wirkte doch etwas unbeholfen, als er dann versuchte sich selber auch das Öl auf den Rücken zu bekommen. Marc musste etwas lachen, dann fragte Dirk ihn, ob er das dann wohl machen könnte. „Kein Thema!“ antwortete Marc, nahm sich die Flasche und begann den Rücken einzuölen.
Plötzlich stutze Marc etwas, denn Dirk hatte die Augen geschlossen und es schien, als würde er es genießen, von ihm berührt zu werden. Marc versuchte dem Ganzen keine Beachtung zu schenken, wie peinlich wäre es auch, wenn er sich das nur einbilden und ihn darauf ansprechen würde.
Marc nahm die Sprühflasche mit dem Wasser und Dirk stellte sich in Pose. „Jetzt wird es mal kalt!“ sagte Marc und musste innerlich schon lachen, denn er wusste ja, wie sich das anfühlte. Als die ersten Tropfen Dirks Haut berührten, stellten sich die Haare auf den Armen blitzartig auf und die Haut zog sich regelrecht zusammen. Marc sah wie cool das aussah, sprühte noch weiter und begann Fotos davon zu machen.
Marc war begeistert wie selbständig Dirk von einer Pose in die nächste wechselte und er sah klasse aus mit dem freien, nassen Oberkörper. Dirk öffnete seine Hose etwas, so dass gerade der Ansatz seines besten Stückes zu sehen war. Marc erkannte sofort: Das lohnt sich, der ist verdammt gut gebaut!
Dirk steigerte sich mehr und mehr in das Shooting und Marc brauchte fast nur noch den Auslöser betätigen. Ihm fiel auf, dass es Dirk wohl anmachte sich so zu zeigen, denn die Hose beulte sich immer mehr aus. Dann drehte sich Dirk um und zog die Hose bis etwas unter den Po herunter. Das Wasser lief an ihm herab und Marc bemerkte, dass er es aus irgendeinem Grund verdammt scharf fand. Er war neugierig, wie er wohl von vorne aussehen würde, seine Latte die sich gerade doch so abzeichnete und sicherlich jetzt stramm stehen würde. Dirks Hände glitten über seinen Körper, doch Marc bemerkte, dass sie vorne immer etwas länger blieben. On er sich wohl an seinem Schwanz spielt? Es sah so aus.
Dann drehte sich Dirk um. Sein Schwanz stand stramm wie ein Brett nach oben, die Eichel war dick und fest, während sich Dirk immer wieder an den Schaft packte. Marc bemerkte, dass auch seine Hose sich begann auszubeulen und wurde immer irritierter. Was passiert da gerade mit mir? Wieso macht mich das so an?
Nach gut 5 weiteren Minuten legten die Zwei eine Pause ein. Dirk warf sich nur einen Bademantel über, den er offen ließ. Marc musste immer wieder auf diesen tierisch scharfen Schwanz blicken, obwohl er sich bemühte es nicht zu tun.
„Hat deine Cam eigentlich einen Selbstauslöser oder eine Fernbedienung?“ fragte Dirk plötzlich. Marc wusste nicht was er antworten sollte. Was hatte er nur vor.
„Öhm, ja, glaube ich,…ich meine, ähh“ stotterte Marc vor sich hin „Wieso meinst du?“
„Nun, ich hätte ja gerne ein paar Bilder von mir auf denen ich recht Frontal zur Kamera stehe und von hinten jemand um mich herum greift. Würdest du das mitmachen? Also wenn nicht bin ich nicht sauer, denn nicht jeder Mann will unbedingt einen Mann anfassen.“
„Achso, ja das ist kein Thema!“ sagte Marc und stutze über seine schnelle Zusage und vor allem darüber, dass er zugesagt hatte.
Nun, jetzt war es zu spät. Jett musste er da durch. Die Kamera wurde auf ein Stativ befestigt, der Selbstauslöser eingestellt und Dirk stellte sich in Pose. Nach dem Auslösen blieben Marc nur 10 Sekunden. Also ging es zügig hinter Dirk und schon umfasste er seine Brust und seinen Bauch.
Mit dem Ergebnis auf dem Display waren jedoch beide nicht ganz so zufrieden. Also der nächste Versuch. Auch der war mehr als befriedigend.
„Warte mal kurz! Ich schließe den Laptop an die Kamera, dann kann ich alle 10 Sekunden ein Bild machen und wir können es auf dem großen Display direkt von hier sehen.“
Gesagt getan und schwups stand Marc wieder hinter Dirk.
Marc machte es gar nicht aus, Dirk zu berühren, im Gegenteil, es war sogar anregend. Dann bemerkten die Beiden jedoch einen entscheidenden Fehler auf dem Bild. Es war zu erkennen, dass Marc angezogen war.
„Kannst du dir denn zumindest T-sShirt und Hose ausziehen. Unterhose kannst du ja anlassen, wenn du willst, die sieht man nicht.“ fragte Dirk.
„Kannst du dir denn zumindest T-sShirt und Hose ausziehen. Unterhose kannst du ja anlassen, wenn du willst, die sieht man nicht.“ fragte Dirk.
„Ja kann ich, jedoch ich gehöre zu den Menschen die gerne Slipless laufen, sprich ich habe keine Unterhose an. Wenn dich das stört, dann zieh ich aber eben eine an!“
„Nee, mich nicht! Dann mach mal!“
Marc schlüpfte aus seinen Klamotten und dachte dabei nur, dass ihm sowas noch nie passiert war. Aber was soll´s? Irgendwann ist immer das erste Mal.
Jetzt stand Marc tatsächlich nackt in seinem Studio und machte Fotos. Das gab es noch nie. Aber da musste er jetzt durch. Er merkte aber auch, dass es ihm nicht unangenehm, im Gegenteil.
Wieder stellte er sich hinter Dirk und im 10 Sekunden-Takt wurden Fotos gemacht. Marc Schwanz lag an Dirks Po, fast genau zwischen den Pobacken. Dann bewegte sich Dirk etwas nach links und jetzt lag er ganz genau in der Spalte. Dirk begann plötzlich seine Pobacken zusammen zu kneifen, immer wieder und bewegte sich ganz leicht zur Seite und auf und ab. Marc hielt mittlerweile schon ohne es wirklich realisiert zu haben Dirks Schanz in der Hand und begann ihn etwas zu massieren. Er schloss die Augen denn er merkte wie sein eigener Schwanz immer praller wurde und er merkte, dass Dirk es genoss ihn an seinem Hintern zu spüren. Den beiden fiel nicht mal mehr auf, dass die Kamera ihre Serie längst beendet hatte. Sie waren nur noch mit sich beschäftigt. Marc massierte immer heftiger und auch Dirk hatte seine Hand nach hinten getan um Marcs Schwanz zu massieren. Dann drehte sich Dirk herum, kniete vor Marc und begann dessen Schwanz heftig zu rubbeln. Dabei lutschte er an seinem Schaft und an den Eiern.
Dann legte sich Dirk auf den Rücken und sagte Marc er solle sich auf seine setzen Oberschenkel setzen. Marc setze sich so hin, dass ihre Schwänze aneinander lagen, worauf hin Dirk diese umfasste und begann sie zu wichsen. Mit der anderen Hand packte er an Marc Hintern und massierte gekonnt mit einem Finger den Schließmuskel, drang sogar ein wenig ein. Marc wurde fast Wahnsinnig.
„Magst du das?“ fragte Dirk.
„Und wie! Das fühlt sich so geil an!“
„Dreh dich rum, knie über meinem Gesicht, dann zeig ich dir, was sich richtig scharf anfühlt!“
Marc drehte sich also um und hielt Dir seinen Hintern genau über dem Gesicht. Dieser wichste dabei seine so scharf aussehende Latte, dass Marc sich Vorbeugte um diese ebenfalls zu bearbeiten. Dirk Zunge spielte an Marc s Sack und Arsch und es machte ihn so scharf, dass er nur noch laut stöhnen konnte. Sein eigener Schanz wirbelte in seiner Hand, während er den von Dirk ebenfalls mit allen Mitteln bearbeitete. Dann kam er und spritze eine volle Ladung über Dirks Brust und Bauch. Der stöhne dabei heftig um nur Sekunden später ebenfalls heftig abzuspritzen und sich ebenfalls über Bauch und Brust zu spritzen.
Erschöpft lagen sie kurz danach nebeneinander. Dirk machte sich noch sauber, ehe sich die Zwei wieder anzogen.
Als wäre es ein ganz normales Shooting gewesen verabschiedete sich Dirk einige Zeit später, nicht ohne ein nächstes Shooting zumindest schon mal anzudeuten………
Saturday, January 1, 2011
HaPPy New YeAr
ich wünsche allen ein tolles neues Jahr.
Auf dass sich Eure Wünsche und Fantasien erfüllen! Neben Gesundheit und Erfolg wünsche ich Euch natürlich auch, dass ihr so manche Nummer schiebt, die unvergesslich bleibt ;-)
Liebe Grüße
Gaila Sack
Auf dass sich Eure Wünsche und Fantasien erfüllen! Neben Gesundheit und Erfolg wünsche ich Euch natürlich auch, dass ihr so manche Nummer schiebt, die unvergesslich bleibt ;-)
Liebe Grüße
Gaila Sack
Wednesday, December 22, 2010
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