Heute geht ja die EM los und auf Google+ durfte ich einen Beitrag lesen, der mich sofort an die letzte WM erinnert hat.
Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht mehr so genau, welches Spiel es war, nur dass es noch in der Vorrunde war, also innerhalb der Gruppenspiele.
Mein Schatz hatte schon den ganzen Tag drüber gemeckert, dass Fußball eh langweilig wäre und nur weil wir ein paar Freunde aus der Erotik-Szene eingeladen hätten, würde es ja nicht besser werden. 22 Deppen die sich um einen Ball streiten. So nach dem Motto lief es einige Zeit, während sie Ordnung schaffte für und Knabbereien auf dem Tisch verteilte.
Irgendwann hatte ich "die Schnauze voll", wie man ja so schön sagt. Als sie dann nur mit BH und Slip aus der Dusche kam um sich fertig anzuziehen und wieder los legte, da wusste ich, was ich zu tun hatte. Ich packte sie mir an den Haaren und legte sie rücklings auf den Tisch. Ein Schal der dort herumlag diente als erste Fessel, ehe ich schnell aus dem Schrank auch die Seile holte.
Meine Maus war so verdutzt in dem Moment, dass sie gar keine Anstalten machte sich zu befreien. Ich zog sie passend, so dass ihre Knie an der Tischkante lagen und die Unterschenkel so an den Tischbeinen verschnürt werden konnten. Einer links, einer rechts, schon breitbeinig. Ihre Hände zog ich zum anderen Ende des Tisches, wo ich auch diese verzurrte und sie nun wie an einem Andreaskreuz da lag.
Sie wehrte sich noch etwas, so dass ich den zuerst genutzten Schal jetzt einmal fest um den Tisch und ihren Bauch wickelte, was jegliche Bewegungsfreiheit nahezu auf Null reduzierte.
Ein kleiner Ball und ein Streifen Klebeband sorgten dann für eine erholsame Ruhe.
Die umgefallenen Sachen stellte ich schnell wieder auf und verteilte einige der Snacks über ihrem Körper. Langsam aber sicher ahnte sie, was ihr nun blühen würde.
Es klingelte an der Türe und ich wollte nicht direkt, dass alle die Überraschung sehen, wenn sie ins Wohnzimmer kämen, so warf ich ihr schnell die Deutschlandflagge über, welche eigentlich zum Jubeln bereit lag. Sie murmelte irgendwas, was natürlich nicht zu verstehen war und ehe ich zur Tür ging, gab ich ihr einen Klaps in den Schritt um meiner Bitte um Ruhe Nachdruck zu verleihen.
Unsere Bekannten, 2 weitere Paare, standen gemeinsam vor der Tür und ich bat sie herein. Sie schauten etwas überrascht, als sie den Wohnzimmertisch sahen und erkannten, dass dort Beine unter der Flagge herausschauten.
"Ich habe uns mal etwas vorbereitet, damit der Abend auch gut verläuft!" sagte ich und zog die Flagge nach oben, so dass nur noch das Gesicht bedeckt war.
Die Freude wegen des Anblickes war den Gästen nicht zu übersehen und wir setzten und direkt rund um den Tisch. Das Bier wurde verteilt und ich erwähnte, dass sich natürlich jeder vom Tisch selbst bedienen solle. Ich hörte ein kurzes seufzen von meiner Maus und ihr Körper zuckte kurz. Sofort begann unser Besuch die Snacks von ihrem Body zu fischen, zunächst eher zögerlich und versucht sie selbst nicht zu berühren, dann immer direkter und auch mit "versehentlichen" Berührungen an ihren Brüsten und in ihrem Schritt. Das Spiel begann und wir schauten uns die erste Halbzeit an, meine Maus vor mir auf dem Tisch, das Bier in der Hand und ab und an mal kräftig an ihre Möpse packen. Maria, eine meiner Gäste, war selbst eher der dominantere Part, beobachtete ihren Gatten ganz genau und pfiff ihn jedes mal zurecht, wenn ehr ihrer Muschi zu nah kam. Er ignorierte diese Anweisungen jedoch, was dazu führte, dass sie ihn in der Halbzeitpause nach draußen auf den Flur befahl und ihn dort recht laut klar machte, dass er nicht einfach nach seinem Ermessen an meine Maus zu packen habe. Strafe müsse sein und er wüsste was er zu tun habe. Wir hörten noch, dass er versuchte zu widersprechen, was jedoch bei Maria auf taube Ohren stieß.
"Los jetzt!" fauchte sie ihn an und wir hörten keinen Ton mehr. Lediglich ein metallisches klicken hörten wir kurz darauf. Von meiner Süßen hörte ich nur ein murmeln, sie fragte wohl irgendetwas wie "was ist da los?" oder so ähnlich. Ich griff ihr in den BH, fasste eine Brustwarze und kniff zu, während ich sie drehte. "Sie ruhig, wir hören ja nichts!". Ein erneutes seufzen und zucken ihres Körpers zeigte mir, wie sehr ihr das gefiel und beim Blick in den Schritt, war dies an ihrem mittlerweile feuchten Slip auch gut zu sehen.
Maria kam wieder herein, gefolgt von ihrem Gatten, der nun nackt vor uns stand, beschämt und mit Handschellen gefesselt. Mit den Händen versuchte er seinen Schwanz zu verdecken, sein Blick war nach unten gerichtet und er entschuldigte sich bei mir, dass er ungefragt die Muschi meiner Maus berührt hatte. Maria fragte mich, ob sie ihn positionieren dürfte, auf dass ihm die Lust vergehen solle. Gerne durfte sie dies und er musste vor dem Tisch knien, sich nach vorne Beugen und sie positionierte sein Gesicht genau im Schritt meiner Maus, die versuchte sich wegzuziehen, was jedoch sinnlos war. Seine Nase würde fest an ihren Slip gepresst und Maria sagte ihm, dass er dort nun verharren müsste.
Da er etwas breitbeinig kniete, stupste ich kurz mit dem Fuß gegen seinen Sack und sagte ihm, er solle bloß keinen Blödsinn dort machen.
Meine Maus wurde immer heißer während der zweiten Halbzeit und begann nun ihr Becken so gut es eben gib kreisen zu lassen. Sie rieb sich an seinem Gesicht und er wusste gar nicht, was er machen sollte. Maria flüsterte ihm ins Ohr, dass er jetzt ja wohl hätte was er wollte, die saftige Muschi vor der Nase, und presste seinen Kopf fest in die Spalte, so dass er für einige Zeit gar keine Luft bekam und mein Schatz immer heißer wurde und stöhnte, soweit ihr dies möglich war.
Das andere Pärchen war sichtlich angetan von dem Spektakel, welches sich ihm bot. Sie, im Rock, hatte die Beine hochgezogen und seine Hand fummelte in ihrem Slip. Ihr Kopf fiel nach hinten und sie stöhnte hemmungslos, während sie ihrem Schatz die ausgepackte Latte kräftig massierte.
Ich bemerkte, das meine Maus immer schärfer wurde, sie schien beinahe fast soweit zu kommen.
Ich sprang auf, schrie "STOP!!!" und umfasste ihre Kehle. Sie zuckte am ganzen Leib, hatte ich doch gerade eben noch verhindert, dass sie kommen konnte.
Maria nahm sich eine auf dem Schrank liegende Fliegenklatsche und versohlte ihrem Gatten den Hintern damit, weil er es gewagt hatte meinen Schatz so weit zu bringen. Seine Ausflüchte, er könne ja nichts dafür, dass meine Maus sich an ihm rieb, ließen die Strafe jedoch nicht weniger werden, sondern eher Marias Wut steigern. "Widerspreche nicht immer!"
Das Pärchen, dass sich so "nett" miteinander beschäftigte, war mittlerweile fast ganz nackt. Ich bat sie darum, dass sie sich auf dem Tisch hinknien solle, so dass er sie von hinten nehmen könnte. Dabei sollte ihre Muschi genau über dem Gesicht meines Schatzes sein. Als sie so weit waren, zog ich die Flagge von ihrem Gesicht und sie musste zusehen, wie dieser riesige Schwanz genau vor ihr seine Frau fickte. Sie versuchte verzweifelt ihren Kopf hoch zu heben, um beides zu berühren, doch es gelang ihr nicht. Wieder kreiste ihre Muschi an der Nase, die sich in ihren Schritt presste. Auch diesem machte es soviel Spaß die Muschi zu spüren und zuzusehen wie die nette Maus vor ihm gefickt wurde, dass sein Schwanz begann strammer zu werden. Seine Frau griff zwischen seine Beine und begann ihn wie ein Tier zu melken. Ganz hart massierte sie ihn.
Das Pärchen, dass über meiner Frau fickte, kam plötzlich und fast zeitgleich. Als er seinen Schwanz auf ihr herauszog, tropfte sein Saft auf die Titten meiner Maus. Als sie vom Tisch abgestiegen waren, fasste ich die Haare meines Schatzes und zog ihren Kopf nach hinten. Lös ihre Fesseln, sagte ich dem Kerl, der immer noch zwischen ihren Beinen lag und gemolken wurde. So schnell es ihm mit den Handschellen möglich war, löste er die Knoten. An den Haaren zog ich sie zum anderen Tischende, dass ihr Kopf dort nach unten hing.
"Was ist das denn für eine Sauerei? Dein BH ist total voll Sperma! Hab ich dir nicht erklärt, dass sowas nicht einfach überall rum gespritzt wird? Damit du das mal langsam lernst!!" Sagte ich ihr, riss das Klebeband ab, entnahm den Ball und drückte ihr stattdessen nun meinen Schwanz tief in die Kehle. Hart schob ich ihn bis tief in ihren Halls, sie würgte teilweise so heftig, dass Tränen liefen.
Während das Pärchen nun auf der Couch lag und entspannt zusahen, zog Maria nun ihren Mann weg und begann meinen Schatz zu fingern und zu lecken. Ihr Mann wiederum kniete nun hinter ihr, zog ihre Hose herunter und leckte auch sie. Sie presste ihren Hintern gegen sein Gesicht und er wichste wie ein Wahnsinniger. Kurz bevor er kam, sprang er auf, schob seinen Schwanz in sie hinein, um dann die volle Ladung in ihr zu ergießen. Sofort danach setze er sich wieder hin und leckte sie weiter. Er wusste, kein Tropfen seines Saftes durfte aus ihr heraustropfen ohne dass er ihn auffangen würde.
Ich gab meiner Maus immer noch was sie verdiente, den Schwanz tief in den Hals, als sie von fingern und lecken kam. Ihr Körper zuckte wie wild, so dass ich ihn fest auf den Tisch drücken musste. Die Anspannung von fast 2 Stunden entlud sich so heftig, dass sie den ganzen Tisch nass machte. In dem Moment, zog ich den Schwanz aus ihrem Mund, presste den Daumen in ihren Kiefer, so dass sie ihn nicht verschließen konnte und Spritzte ihr so zielsicher wie es eben ging in den Mund hinein.
Auch Maria war zwischenzeitlich gekommen und das Zucken in ihrem Schritt hatte einen großen Teil der Ladung ihres Mannes wieder in seine Richtung zurück gegeben. Er war froh und zufrieden, dass nicht davon den Boden berührt hatte.
Noch einige Zeit befummelten wir uns gegenseitig ehe der Abend dann zu Ende ging.
Wer das Fußballspiel gewonnen hatte, erfuhr ich erst am nächsten Tag aus der Zeitung..............